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Bechstein Klavier Modell Classic 124

Bechstein Klavier Modell Classic 124

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stormwatch spielt C. Bechstein...

Bericht für Bechstein Klavier Modell Classic 124 von stormwatch (16.04.2008)

Pro:
Ein phantastisches Musikinstrument, toller Klang, hohe Spielfreude
Kontra:
Leider etwas hoher Preis

Vorgeschichte
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Bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hatte ich sieben Jahre Klavierunterricht. Nach meiner Heirat legten wir uns zunächst ein Clavinova zu, da noch einige Umzüge zu erwarten waren. 2002 - nach Nachwuchs und Hausbau - keimte in uns der Wunsch, auch ein richtiges Klavier zu besitzen, und so begaben wir uns auf die Suche.


Klavier - was ist das?
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Klavier leitet sich vom lateinischen Clavis (Schlüssel) ab. Gemeint war hier die Tonhöhenbezeichnung, die im Mittelalter auf die Tasten geschrieben wurde. Der englische Begriff Keyboard leitet sich daher ab. Ursprünglich bezeichnete das Wort Klavier alle Tasteninstrumente, also auch Orgeln oder Cembali.
Im Jahre 1709 entwickelte der Instrumentenbauer Bartolomeo Christofori in Florenz die Hammermechanik, die erst den Bau eines Klaviers möglich machte. Christofori nannte sein Instrument Gravicembalo col Piano e forte, weil man erstmals bei einem Tasteninstrument durch die Stärke des Anschlags die Lautstärke verändern konnte. Daraus entwickelte sich der Name Pianoforte, oder Fortepiano, eingedeutscht auch Leislaut, verkürzt Piano.

Die ersten Klaviere in heutiger Form wurden 1811 von Robert Wornum in London gebaut. Wesentliche technische Verbesserungen gelangen bis in die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts.
Klaviere im eigentlichen Sinn sind heutzutage der Flügel, bei dem die Saiten waagrecht angeordnet sind, und das Pianino mit senkrechten Saiten, das man umgangssprachlich der Einfachheit halber als Klavier bezeichnet.


Also her damit: das Aussuchen
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Wir zogen also im Herbst 2002 los, um ein Klavier zu finden. Damals interessierten mich besonders Klaviere der Firma Steingraeber & Söhne (wohl, weil damals ein Wer-wird-Millionär-Gewinner sich so eins kaufen wollte). Nach mehreren Besuchen verschiedener Klavierhändler landeten wir schließlich bei dem Karlsruher Musikhaus Schlaile und konnten dort in der Ausstellung ausgiebig probespielen, unter anderem Klaviere der Marken Grotrian Steinweg, Schimmel, Seiler, Euterpe und Yamaha. Und dazwischen stand auch dieses Klavier: Ein C. Bechstein Classic 124, ganz in schwarz.

C. Bechstein???
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Ich muß hier zu meiner Schande gestehen, daß ich mit dem festen Vorsatz zum Musikhändler gefahren bin, kein Bechstein-Klavier zu kaufen. Bechstein wären Schicki-Micki-Klaviere, dachte ich. Man würde nur den Namen bezahlen, dachte ich. Man bekäme bei anderen Marken mehr Klavier fürs gleiche Geld, dachte ich. Wie sich noch zeigen sollte, war ich im Irrtum. Und zwar ordentlich.


Die Firma Bechstein
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Die meisten bekannten Klavierfirmen wurden etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Im Jahre 1853 machte sich der Klavierbauer Carl Bechstein in Berlin selbständig. Um 1870 baute er bereits 500 Instrumente im Jahr, ab 1880 wurde in alle Welt exportiert, schließlich wurden weltweit Zweigwerke gegründet. Die Firma überstand den ersten Weltkrieg (allerdings mit dem Verlust aller Auslandsfilialen) und auch die Weltwirtschaftskrise 1929. Wegen enger Kontakte der damaligen Firmenmitinhaberin Helene Bechstein zu den Nationalsozialisten wurde die Firma nach dem zweiten Weltkrieg zunächst enteignet, später wieder zurückgegeben . Der Betrieb wurde fortgeführt, Zweigwerke in Westdeutschland gegründet. Die Firma kam schließlich in amerikanische Hände. 1986 wurde die Marke Bechstein vom deutschen Unternehmer und Klavierbaumeister Karl Schulze gekauft, um die Produktion wieder in Berlin zu konzentrieren. 1997 schließlich wird Bechstein wieder Aktiengesellschaft. Zur Zeit werden 70% der Klavier- und 50% der Flügelproduktion in Deutschland verkauft. Die gesamte Bechsteingruppe stellt 20% aller in Deutschland gefertigten Klaviere her. Zum Konzern gehören die in Deutschland produzierten Marken C. Bechstein, Bechstein-Academy und Zimmermann, ferner die in Tschechien produzierte Marke W. Hoffmann, die in Indonesien produzierte Marke Euterpe und die Marke Wilh. Steinmann, die in China produziert wird.
Herstelleradresse:

C. Bechstein Pianofortefabrik AG
Im Stilwerk
Kantstraße 17
10623 Berlin
Internet: www.bechstein.de
E-Mail: info@bechstein.de


Erster Eindruck
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Das C. Bechstein Classic 124 war vielleicht das fünfte oder zehnte Klavier an diesem Tag. Farbe: schwarz, soweit also ok. Ich setzte mich dran, wohl wissend, daß Bechstein ja für mich nicht in Frage kommt, aber wenn man mal zum Testen hinfährt, soll man auch alles testen. Einige Töne gespielt, und HOPPLA! DONNERWETTER! Klang und Spielgefühl genau wie bei dem Flügel meiner früheren Klavierlehrerin. Ich war schlicht und einfach platt. Wie konnte das sein? Durch zuviel Klaviertesten bedingte Gehirnerweichung? Vorzeitiger altersbedingter Hörverlust? Kontrolle: Anderes Klavier - nee, das ist es nicht. Noch ein anderes Klavier - nee, auch nicht. Wieder das Bechstein: ja, das ist es. Ich habe dann noch ausgiebig weitergetestet, aber das einzige Klavier, daß mir auch gefallen hätte, wäre ein noch größeres (und teureres) Bechstein-Klavier gewesen. Nach zwei Stunden ausführlichem Testen mit unterschiedlichem Notenmaterial und langen Gesprächen mit dem Verkäufer war klar: dieses oder keines. Schon mußte ich meine Vorurteile revidieren.

Eine Anschaffung fürs Leben
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Klaviere sind keine ex- und hopp-Artikel. Normalerweise geht man von einer Lebensdauer von fünfzig Jahren aus (regelmäßige Pflege und Stimmung vorausgesetzt). Das kann auch als Richtschnur für den Kauf eines gebrauchten Klaviers gelten: Der Wert des Klaviers fällt mit dem Alter linear ab. Ein 25 Jahre altes Klavier ist noch die Hälfte des Neupreises wert, ein 45 Jahre altes Klavier noch zehn Prozent. Natürlich zerfällt das Klavier nach 50 Jahren nicht zu Staub, sondern es kann immer noch bespielt werden, aber viel Geld ist es dann nicht mehr wert. Nachdem man lange an einem Klavier hat, sollte man sich das Klavier auch sorgfältig aussuchen.


Der Preis
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Nun, äh... nicht ganz billig. Das C. Bechstein Classic 124 hat einen Listenpreis von 14.820 Euro, unterschiedlich je nach Oberfläche. Dieser Preis ist aber auf eine Lebensdauer von 50 Jahren zu betrachten. Wer sich ein E-Piano für 3.000 Euro zulegt, kann nicht mit 50 Jahren Nutzung rechnen. Oder hat irgendjemand 50 Jahre alte elektronische Geräte im Einsatz? Vielleicht mal ein altes Röhrenradio, aber kein Hi-Fi. Man kann für dieses Geld auch einen neuen VW Polo oder Ford Fiesta kaufen, aber ob der 50 Jahre hält, ist auch fraglich.
Rechnet man den Preis auf ein Jahr um, kommt man auf 296 Euro/Jahr. Schon gar nicht mehr so viel. Außerdem gibt es viele Angebote, ein Klavier per Mietkauf zu erstehen. Das ist nützlich, wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob ein Klavier das richtige Instrument ist.

Andere Klaviere renommierter Marken wären genauso teuer oder noch teurer gekommen. Ich hatte mit dem Preis etwas Glück, weil damals gerade eine Verkaufsaktion für Bechstein Klaviere lief, so daß ich es etwas günstiger erstanden habe.

Abmessungen
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Das Klavier ist 152 cm breit, 124 cm hoch und 62 cm tief. Das Gewicht beträgt so um die 220 kg (leider habe ich keine genaue Gewichtsangabe, aber die Größenordnung stimmt). Deshalb sind Klaviere kein Mitnahmeartikel, sondern werden vom Musikhaus transportiert. Unser Klavier wurde (wie passend!) am Heiligabend 2002 geliefert.


Beschreibung des C. Bechstein Classic 124
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Ich zitiere zunächst einmal den Hersteller: Ein "Highclass" Klaviermodell mit zeitloser Formgebung. Technik und Ton in harmonischen Relationen. Höchste Klangqualität und eine ausgefeilte Spielart. Das Musikmagazin "Diapason d'or" urteilte: "Überzeugend durch die klangliche Schönheit und angenehme Spielart. Bässe mit kraftvoller Tiefe. Vornehmer, hervorragender Gesamteindruck." Zitat Ende.
Jetzt meine eigene Beschreibung: Schwarze, polierte Kunstharzoberfläche mit kratzfestem Lack. Oben ein klappbarer Deckel. Abnehmbare Vorderfront. Deckel über der Klaviatur mit 88 Tasten (52 weiße und 36 schwarze). Klappbarer Notenhalter, klappbares Deckelbrett. Drei Pedale: Das linke Pedal (das Piano-Pedal) bewegt die Hämmer der Klaviermechanik näher an die Saiten, so daß die Kraft, die jeder Hammer bei Betätigung aufbauen kann, geringer ist. Damit wird das Spielen besonders leiser Stellen vereinfacht. Das rechte Pedal (Sustain-Pedal) sorgt dafür, daß alle die Saiten abdämpfenden Dämpfer aufgehoben werden, damit der Ton nach dem Anschlagen und Loslassen einer Taste weiterklingen kann. Außerdem schwingen die nun ungedämpften Saiten anderer Töne mit, wodurch der Klang voller (aber auch verwaschener) wird. Das mittlere Pedal ist das Moderatorpedal, das einen Filzstreifen zwischen Hämmer und Saiten schiebt, damit das Klavier zum Üben zu nächtlicher Stunde leiser wird. Die Klavierbänder (also Scharniere) sind aus Messing, ebenso die Pedalüberzüge. Auf der Innenseite des Deckels und kleiner rechts an der Vorderfront ist mit Messing der Schriftzug "C. Bechstein" eingelegt.


Das Design
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Klassisch elegant bis zeitlos, würde ich sagen. Ohne irgendwelchen Schnickschnack oder modische Verzierungen. Unbeeinflußt von irgendwelchen Modeströmungen oder Designverirrungen. Wer keine schwarzen Klaviere mag, kann auch wählen zwischen weiß poliert, Erle satiniert, Mahagoni poliert/satiniert, Nußbaum poliert/satiniert, Kirsche poliert/satiniert. Ich persönlich mag keine Holzklaviere, aber wem's gefällt, bitte sehr.

Die Mechanik
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Das Classic 124 enthält die Konstruktion 11. Bechstein baut derzeit drei verschiedene Bauformen von Mechaniken, die Konstruktionen 8, 11 und 12. Diese Bauformen werden bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts so gebaut. Die Konstruktion 11 ist bei einigen Bechstein-Klavieren der mittleren Baureihe eingebaut. Zulieferer ist hier die im Klavierbau bekannte Firma Renner, die auch einen Aufkleber auf der Mechanik angebracht hat.

Die Mechanik war einer der Gründe, warum ich mich für dieses Instrument entschieden habe. Das Spielgefühl ist einfach fantastisch. Diese unglaubliche Leichtgängigkeit der Tasten, die Gleichmäßigkeit. Beim Spielen kann man die Präzision der Mechanik fühlen - einfach wunderbar. Das Klavier fühlt sich beim Spielen genau so an, wie es soll. Referenzklasse. Ich habe seither kein Klavier (und auch keinen Flügel) gespielt, das mir annähernd so gut wie mein Bechstein gefallen hätte.

Der Klang
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Das war der zweite Grund, warum ich mich für dieses Klavier entschieden habe. Jetzt, nach über fünf Jahren fleißigen Gebrauchs, bin ich weiterhin begeistert. Während andere Klaviere für mich eher dumpf, blechern, metallisch, flach oder hohl klingen, empfinde ich den Klang meines Bechstein als warm, harmonisch, kräftig und tragend, im Baßbereich auch volltönend, bei hohen Tönen hell und klar. Selbst bei einfachen Stücken, schon bei Tonleitern, die im Dezime- oder im Sextenabstand gespielt werden, füllt der unglaubliche Klang das ganze Haus. Selbst wenn nur die Kinder ein paar Töne üben, fällt sofort der Wohlklang auf.


Verschleiß
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Nach fünf Jahren heftigen Klavierspielens durch vier Personen sind keine Probleme oder Verschleißerscheinungen aufgetreten. Lediglich die Lackoberfläche ist ein wenig zerkratzt, ein noch kratzfesterer Lack wäre wünschenswert. Aber mechanische Probleme: zum Glück Fehlanzeige. Auch klanglich ist kein Nachlassen festzustellen.

Garantie
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Das Musikhaus (und die Firma Bechstein) gibt für das Klavier eine Garantie von fünf Jahren auf Fehler und Schäden, die nachweislich auf Mängel in Konstruktion, Material oder Verarbeitung zurückgehen. Ausgeschlossen sind Holzoberflächen und Tastenbelag, auch ausgeschlossen sind Mängel durch unsachgemäße Behandlung und Abnutzung durch regelmäßigen Gebrauch. Voraussetzung ist die regelmäßige Stimmung.


Aufstellhinweise
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Am besten ist für das Klavier eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 70 %. Zugluft, direkte Hitzeeinwirkung, Sonnenbestrahlung und heftige Temperaturschwankungen sind zu vermeiden.

Pflege und Wartung
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Zur Reinigung der polierten Oberflächen wird der Staub ohne Druck (sonst gibts Kratzer) mit einem trockenem Mikrofasertuch abgewischt. Fingerabdrücke lassen sich mit einem angefeuchtetem Tuch entfernen.

Anfangs halbjährlich, später bis zu jährlich muß das Klavier von einem Klavierstimmer gestimmt werden, weil sich die Saitenspannung allmählich unmerklich verändert. Außerdem muß die Mechanik nachjustiert werden (Regulation), damit sich jede Taste ganz genau gleich verhält. Schließlich kann eine Intonation erforderlich werden, bei der der Klavierstimmer die ungleichmäßig verdichteten Filzbeläge der Hammerköpfe wieder in den Ursprungszustand bringt.

Folgekosten
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Neben den regelmäßigen Ausgaben fürs Stimmen sind natürlich auch Folgekosten für Noten und Klavierunterricht zu bedenken. Man will ja auch was vom Klavier haben.


Meine Empfehlungen für den Klavierkauf
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Ausgiebig probespielen, genügend Zeit mitnehmen. Wer selbst nicht spielen kann, sollte einen Bekannten mitnehmen, der Klavier spielt. Keine überstürzten Käufe tätigen, es ist ja eine Anschaffung fürs Leben. Und dann genau das Klavier kaufen, auf dem man probegespielt hat (nicht ein baugleiches aus dem Lager). Lieber ein besseres Klavier kaufen als ein sogenanntes Einsteigermodell. Falls es am Geld mangelt, lieber ein gutes Gebrauchtgerät. Eventuell die Möglichkeit eines Mietkaufes nutzen, wenn man sich zunächst nicht sicher ist.

Mein Fazit
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Das C. Bechstein Classic 124 ist ein fantastisches Klavier von sehr hohem Gebrauchswert, das ich mit gutem Gewissen jedermann empfehlen kann. Sowohl der Anfänger als auch der ambitionierte Musikfreund als auch der Berufsmusiker erwirbt hier ein Instrument, das Spielfreude und fantastischen Klang garantiert. Als Wermutstropfen bleibt lediglich der hohe Preis, angesichts der langen Lebensdauer ist es jedoch geradezu preiswert. Wenn ich könnte, würde ich eher sechs bis sieben statt nur fünf Sterne vergeben.


(c) stormwatch 16.04.2008