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Digitalkamera Vergleich

(6 Ergebnisse)
  • Nikon DL 24-500 f2.8-5.6
  • Kamera-Typ: Kompaktkamera - Auflösung (Effektive Pixel): über 16 Megapixel - Anschlüsse: USB - Endbrennweite: 55 - 85 mm - Sensor-Chip: CMOS-Chip - Farbe: Schwarz - Speicherkarten-Typ: SDHC Card - Bildschirm-Diagonale cm: 7 - 8 cm - Bildschirm-Diagonale Zoll: 2.5-3.0 Zoll - Gewicht: über 500 g - Weitere Ausstattung: Videoaufnahme
    Bester Preis: 1.049 € bei OTTO (GmbH & Co KG) (inkl. Versand)
  • Nikon DL 24-85 f1.8-2.8
  • Kamera-Typ: Kompaktkamera - Auflösung (Effektive Pixel): über 16 Megapixel - Anschlüsse: HDMI - Endbrennweite: 55 - 85 mm - Sensor-Chip: CMOS-Chip - Videoaufnahme: HD-Video - Farbe: Silber - Speicherkarten-Typ: SDHC Card - Bildschirm-Diagonale cm: 7 - 8 cm - Bildschirm-Diagonale Zoll: 2.5-3.0 Zoll - Weitere Ausstattung: Videoaufnahme
    Bester Preis: 365 € bei Amazon Marketplace (zzgl. 3,00 € Versandkosten)
  • Nikon DL 18-50 f1.8-2.8
  • Kamera-Typ: Kompaktkamera - Auflösung (Effektive Pixel): über 16 Megapixel - Anschlüsse: HDMI - Endbrennweite: 55 - 85 mm - Sensor-Chip: CMOS-Chip - Farbe: Schwarz - Speicherkarten-Typ: SDHC Card - Bildschirm-Diagonale cm: 7 - 8 cm - Bildschirm-Diagonale Zoll: 2.5-3.0 Zoll - Weitere Ausstattung: Videoaufnahme
    Bester Preis: 866 € bei Amazon.de (inkl. Versand)
  • Sony NEX-7KB inkl. AF E 18-55mm
  • Kamera-Typ: Systemkamera - Auflösung (Effektive Pixel): über 16 Megapixel - Endbrennweite: 55 - 85 mm - Videoaufnahme: Full-HD-Video - Bildschirm-Diagonale cm: 7 - 8 cm - Bildschirm-Diagonale Zoll: 2.5-3.0 Zoll - Weitere Ausstattung: Videoaufnahme
    Bester Preis: 406 € bei Amazon Marketplace (inkl. Versand)

Digitalkameras jetzt vergleichen - Preise von 6 Produkten im Vergleich

Der Digitalkamera Vergleich auf PREISVERGLEICH.de unterstützt alle Interessenten von Digitalkameras auf der Suche nach dem passenden Gerät. Der Vergleich bietet den Vorteil, dass er neben einem Preisvergleich ebenfalls einen umfangreichen Produktvergleich ermöglicht. So erhalten Sie in einer übersichtlichen Anzeige zusätzlich zu preislichen Angaben Informationen etwa zur Abmessung, zu den Eigenschaften sowie zu weiteren Besonderheiten der jeweiligen Kamera, sei sie von Canon, Nikon oder einer anderen Firma. Darüber hinaus gibt der Digitalkamera-Vergleich sowohl Hinweise auf die besten Preise, zu denen die gewünschten Produkte aktuell auf dem Markt verfügbar sind, als auch auf die mögliche Ersparnis. Auf diese Weise suchen, finden und kaufen Sie Ihre Digitalkamera günstig und das in kürzester Zeit.

Digitalkamera im Test 2016


Wer in eine Kamera von Canon, Nikon usw. investiert, möchte natürlich auf Nummer sicher gehen, dass die zukünftige Kamera auch wirklich hält, was sie verspricht. Daher ist es im Vorhinein immer besser, einen Digitalkamera-Test zurate zu ziehen. Bei solchen Tests werden verschiedene Digitalkameras etwas genauer unter die Lupe genommen und z. B. nach Preis/Leistung bewertet. Und obwohl das Jahr 2016 noch nicht vorbei ist, haben einige Portale bereits einen Digitalkamera-Test durchgeführt. Hierbei sollten Sie allerdings beachten, dass die jeweiligen Tester zumeist nach verschiedenen Bewertungskriterien urteilen. So schneiden Kameras bekannter Serien wie Canon PowerShot, Nikon, Fujifilm, Panasonic oder Sony in Tests häufig sehr gut ab, doch können auch andere Marken Digitalkamera Testsieger im Angebot haben.

Digitalkamera kaufen - vier Modelle und ihre Vorzüge


Beim Kauf einer neuen Kamera stehen Sie zunächst vor der Wahl, von welchem Modell das künftige Gerät sein soll. Mit Kompakt-, Bridge-, System- sowie Spiegelreflexkameras stehen Ihnen verschiedene Modellarten zur Auswahl, welche ganz unterschiedliche Vorzüge bieten:

1. Kompaktkamera

Kompaktkameras sind Digitalkameras, bei denen sowohl das Objektiv als auch der Blitz im Gehäuse fest verbaut sind. Das Display auf der Rückseite des Geräts dient bei der Aufnahme als Sucher und zeigt zudem die aufgenommenen Fotos an. Vor allem aufgrund der geringen Abmessungen und der handlichen Form der Geräte – die meisten sind kaum größer als eine Zigarettenschachtel – erfreut sich diese Art von Digitalkamera bei vielen Nutzern großer Beliebtheit. Das im Gehäuse verbaute Objektiv lässt sich in der Regel vollständig versenken und wird ausschließlich im Betriebsmodus ausgefahren. Das Objektiv hat als Zoomobjektiv eine variable Brennweite und bewegt sich durchschnittlich zwischen drei- sowie fünfzehnfacher Vergrößerung und deckt dabei vom Weitwinkel bis zum Telebereich sämtliche gängigen Brennweiten ab. Für die richtige Einstellung der Belichtungszeit, der Blende und Co. nutzt die Kompaktkamera eine Automatik, wobei sie zur Optimierung über spezielle Motivprogramme wie etwa Porträt-, Sport-, Strand- oder Nachtaufnahmen verfügt. Insbesondere bei nicht allzu guten Lichtverhältnissen sorgt der integrierte Blitz für eine verbesserte Lichtsituation. Mit diesem Typ von Digitalkamera können sowohl Fotos als auch kleinere Videos aufgenommen werden. Digitalkameras verfügen zwar in der Regel über einen internen Speicher, allerdings ist dieser nicht sonderlich groß, sodass es die Möglichkeit gibt, ihn mit Speicherkarten zu erweitern. Als Bildformat nutzen Kompaktkameras zumeist das weitverbreitete JPEG-Format.

Vorzüge der Kompaktkamera:

- einfache Bedienung

- schnelle und einfache Mitnahme

- kein Zubehör notwendig

- Speicherung der Daten im gängigen JPEG-Format

- geringer Preis: Preisspanne zwischen 50 und 300 Euro


2. Bridgekamera

Wie es der Name schon verrät, schlägt die Bridgekamera eine „Brücke“ zwischen der Kompakt- und der Spiegelreflexkamera. So erinnert die Gestaltung des Gehäuses der Bridgekamera zwar an eine Spiegelreflexkamera, jedoch sind das Objektiv und der Blitz wie bei einer Kompaktkamera fest eingebaut. Neben einem Display besitzt die Bridgekamera einen elektronischen Sucher. Anders als bei Kompaktkameras arbeitet das Objektiv bei dieser Art von Digitalkamera im sogenannten Superzoombereich. Je nach Modell der Bridgekamera kann das Objektiv eine bis zu 50-fache Vergrößerung realisieren. Außerdem bieten Bridgekameras deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten als die kompakten Pendants. Gemeinsam ist den beiden Kameramodellen jedoch, dass sich mit ihnen sowohl Fotos als auch Videos in gängigen Formaten aufnehmen lassen.

Vorzüge der Bridgekamera:

- viele Einstellungsmöglichkeiten

- großer Zoombereich mit einem Objektiv

- Größe und Gewicht ideal zum Mitnehmen

- für ambitionierte Amateure geeignet

- Preisspanne zwischen 150 und 900 Euro


3. Systemkamera

Systemkameras sind bereits vielfältigen Anforderungen gewachsen. Diese Digitalkameras, die auch kurz DSLM – „digital single lens mirrorless“ – genannt werden, besitzen im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera keinen Spiegel. Nichtsdestotrotz kann bei einer Systemkamera das Objektiv ausgetauscht werden, was sie mit der Spiegelreflexkamera verbindet und von den anderen beiden Modellen der Digitalkameras abgrenzt. Neben dem Display steht häufig ein elektronischer Sucher zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten überaus umfangreich: Vom Weißabgleich, über die Schärfe bis hin zur Blende lässt sich alles manuell regeln. Anders als die Spiegelreflexkamera ist die DSLM kompakter, weil kein Spiegel eingebaut ist. Im Gegensatz zur Kompaktkamera kann eine Systemkamera Bilddateien im RAW-Format abspeichern. Dieses enthält mehr Bildinformationen als das JPEG-Format und ermöglicht so eine professionelle Bildbearbeitung. Auch Videos lassen sich mit einer Systemkamera aufnehmen.

Vorzüge der Systemkamera:

- vielfältige Einsatzmöglichkeiten aufgrund auswechselbarer Objektive

- Gewicht und Größe geringer als bei Spiegelreflexkamera

- sowohl für Hobbyfotografen als auch Profis geeignet

- RAW-Format ermöglicht professionelle Bildbearbeitung

- Preisspanne für Body (ohne Objektiv) zwischen 200 und 2.000 Euro


4. Spiegelreflexkamera

Die Spiegelreflexkamera bildet die Königsklasse unter den Digitalkameras, denn sie verfügt als einzige Kamera über einen optischen Sucher, mithilfe dessen der Fotograf das Motiv sehr genau einschätzen kann sowie die richtigen Einstellungen vornehmen kann. Eine Spiegelreflexkamera, die auch mit DSLR abgekürzt wird – Englisch für „digital single lens reflex“ – besitzt im Gegensatz zu den anderen Arten der Digitalkamera einen Spiegel. Daneben ist sie ebenfalls mit einem Display ausgestattet, auf welchem die aufgenommenen Fotos angezeigt werden können. Zwar wird bei der DSLR in der Regel der optische Sucher verwendet, allerdings kann das Display genauso als Sucher fungieren. Aufgrund des großen Bildsensors sowie der umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten können in jeder Situation professionelle Fotos aufgenommen werden. Das Zubehör für Spiegelreflexkameras ist im Vergleich zu den anderen Digitalkameras hier am vielfältigsten. Neben einer immensen Auswahl an verschiedenen Objektiven können auch externe Blitzgeräte sowie weiteres Zubehör an eine DSLR angeschlossen werden. Genauso wie eine Systemkamera speichert die Spiegelreflexkamera ihre Bilddateien im RAW-Format. Außerdem besteht bei vielen DSLRs die Möglichkeit, hochwertige Videos aufzuzeichnen.

Vorzüge der Spiegelreflexkamera:

- große Auswahl an Objektiven ermöglicht vielfältige Einsatzmöglichkeiten

- zahlreiche Anschlüsse für Zubehör

- aufgrund professioneller Ergebnisse für Profis und ambitionierte Hobbyfotografen geeignet

- Preisspanne für Body (ohne Objektiv) von 300 bis 6.000 Euro


Die Kompaktkamera wird aufgrund ihrer handlichen Form und Größe sowie ihres geringen Gewichtes vor allem für die Freizeit- und Reisefotografie sehr gern genutzt. Doch das Display kommt bei dieser Kamera vor allem bei extremen Lichtverhältnissen schnell an seine Grenzen, weshalb es mittlerweile auch schon Kompaktkameras mit Sucher gibt. Die Digitalkamera mit Sucher soll Ihnen daher im Folgenden vorgestellt werden.

Digitalkamera mit Sucher

Die Digitalkamera mit optischem Sucher ist im Prinzip eine Art Hybrid aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera. Vom Grundaufbau ist die Digitalkamera mit Sucher genau wie die Kompaktkamera, allerdings besitzt sie einen optischen Sucher wie die DSLR. Der Vorteil an einem solchen Sucher ist, dass sich trotz starker Helligkeit Motive wunderbar einfangen lassen. Denn jeder kennt das Problem, dass Displays von Digitalkameras kaum noch etwas wiedergeben, wenn die Sonne scheint. In solchen Fällen ist eine Kamera mit Sucher die Rettung.

Vorzüge der Kamera mit Sucher:

- leicht und handlich wie eine Kompaktkamera

- viele Steuerungsmöglichkeiten

- bessere Bildaufnahme bei ungünstigen Lichtverhältnissen

- Preisspanne zwischen 80 bis 500 Euro


Welche Modelle gibt es im Digitalkamera-Vergleich?


Nachdem Sie nun so einiges über die verschiedenen Digitalkamera-Modelle erfahren haben, stellt sich Ihnen eventuell die Frage, welche dieser Modelle es denn überhaupt im Digitalkamera-Vergleich bei PREISVERGLEICH.de gibt. Diese Frage ist recht leicht zu beantworten: Im Kamera-Vergleich sind alle vorgestellten Modelle erhältlich. Wissen Sie bei Ihrer Suche bereits genau, dass das zukünftige Gerät auf jeden Fall eine Bridge- oder eine Systemkamera werden soll, dann können Sie beim Digitalkamera Vergleich auch gezielt danach suchen.

Digitalkamera Kaufberatung - 11 Dinge, die Sie beim Kauf beachten sollten!


CCD-Sensor, Megapixel, 20-facher Zoom – in der Welt der Digitalkameras wird eine ganz eigene Sprache gesprochen. Um diese verstehen zu können, müssen Sie wissen, was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt. Zudem verrät Ihnen PREISVERGLEICH.de, worauf es wirklich ankommt, wenn Sie eine Kamera kaufen.

1. Objektiv

Das A und O einer jeden Kamera, egal ob von Canon oder Nikon, ist das richtige Objektiv. Bei System- und Spiegelreflexkameras lassen sich die Objektive ganz beliebig wechseln und jeweils für das entsprechende Motiv anpassen. In Kompakt- und Bridgekameras hingegen ist das Objektiv fest eingebaut, weshalb es umso wichtiger ist, dass es den Ansprüchen genügt.

- Brennweite Die Brennweite eines Objektives, welche in Millimetern angegeben wird, ist ein Maß dafür, wie nah weit entfernte Objekte herangeholt werden können. Je größer die Brennweite ist, desto näher lassen sich Motive in der Ferne heranholen. In fast allen Bridge- und Kompaktkameras findet sich ein Zoomobjektiv, mit dem sich die Brennweite ändern lässt. Die kleinste Brennweite liegt für Weitwinkelaufnahmen zumeist bei 24 mm. Die maximale Brennweite ergibt sich sodann aus der Angabe des Vielfachen der Zoomleistung. Hat die Kamera zum Beispiel ein 30-faches Zoomobjektiv, dann wird die kleinste Brennweite mit 30 multipliziert und schon ist die maximale Brennweite errechnet.

- Lichtstärke Die Lichtstärke eines Objektivs ist ebenfalls von großer Wichtigkeit, diese wird als Verhältnis angegeben, wie zum Beispiel 1:6.3. Die Lichtstärke gibt die Fähigkeit der Digitalkamera an, auch bei wenig Licht entsprechend gut belichtete Bilder ohne den Einsatz des Blitzes aufzunehmen. Je kleiner der zweite Wert ist, desto besser gelingt dies der Kamera.

- Bildstabilisator Der Bildstabilisator verhindert Unschärfe bzw. das Verwackeln bei längeren Belichtungszeiten, daher sollte dieser unbedingt in der Digitalkamera enthalten sein.

2. Bildsensor

Der Bildsensor wandelt das Licht in digitale Signale um, weshalb dieser neben dem Objektiv das Herzstück der Digitalkameras ist.

- Sensortypen Generell sind zwei Sensortypen zu unterscheiden: CCD- sowie CMOS-Sensoren. Letzterer wird am häufigsten in modernen Digitalkameras verbaut, weil er schneller arbeitet und weniger Energie benötigt als der CCD-Sensor.

- Sensorgröße Auch die Sensorgröße ist ein wichtiger Faktor für die Bildqualität. Hierbei gilt die Faustregel: Je größer, desto besser. Die Einteilung der Sensoren erfolgt nach Länge der Bilddiagonale. Während ein Sensor mit einer Bilddiagonale von 7,7 mm in Kompakt- und Bridgekameras verwendet wird, gibt es in Profikameras sogenannte Vollformatsensoren mit einer Diagonale von 43,3 mm.

- Auflösung In puncto Auflösung ist weniger manchmal mehr. Denn vor allem, wenn der Sensor recht klein ist wie bei Kompakt- und Bridgekameras, leidet die Bildqualität unter einer zu hohen Zahl an Megapixeln, hier sollten 14 Megapixel nicht überschritten werden.

3. Einstellungsmöglichkeiten

Grundsätzlich besitzt jede Digitalkamera eine Automatik, welche in der Regel für gute Fotos sorgt. Doch bessere Bilder lassen sich häufig mit einem passenden Motivprogramm aufnehmen. Digitalkameras sollten Motive wie Strand, Porträt, Kerzenlicht, Landschaft, Nacht oder auch Gegenlicht zur Auswahl stellen. Anspruchsvolle Fotografen sollten sämtliche Einstellungen manuell vornehmen können.

4. Einschaltzeit und Auslöseverzögerung

Die Einschaltzeit sollte bei einer Kamera bei zwei Sekunden oder weniger und die Auslöseverzögerung unter 0,5 Sekunden liegen.

5. Foto- und Videofunktion

Neben einer Fotofunktion verfügen bis auf einige DSLRs sämtliche Digitalkameras über eine Videofunktion. Die aktuellen Digitalkameramodelle können mindestens mit einer Full-HD-Auflösung aufwarten.

6. Display

Zur Beurteilung der Aufnahmen sollte das Display einer Digitalkamera ausreichend groß sein. Bei den meisten Modellen ist hierbei eine Bildschirmdiagonale von drei Zoll Standard. Außerdem empfiehlt sich eine Pixelanzahl von mindestens 500.000 Pixel.

7. Akkulaufzeit

Für die Akkulaufzeit einer Kamera ist vornehmlich die Nutzung entscheidend. Mit einer Akkuladung sollten wenigstens 150 Aufnahmen möglich sein. Bei geringem Einsatz des Displays sowie des Blitzes können sogar bis zu 400 Fotos aufgenommen werden. Wird mit der Kamera nur gefilmt, sollte der Akku wenigstens eine Stunde halten.

8. Speichermedien

Abgesehen vom Profibereich werden in allen Digitalkameras SD-, SDHC- oder auch SDXC-Karten verwendet.

9. Anschlüsse

Sämtliche Digitalkameras, so auch die Modelle von Canon oder Nikon, verfügen über einen USB-Anschluss, über den Fotos auf den Computer transferiert werden können. Einige Modelle besitzen zudem einen HDMI- oder AV-Ausgang, mithilfe derer sich Fotos und Videos direkt auf dem Fernseher anschauen lassen. Professionellere Fotografen legen ebenfalls Wert auf einen Anschluss für den externen Blitz sowie einen Mikrofonanschluss.

10. Sonderausstattung

Moderne Digitalkameras besitzen integriertes Wi-Fi und sind mit GPS ausgestattet.

11. Digitalkamera wasserdicht?

Für die Outdoor- sowie Unterwasserfotografie gibt es spezielle wasserdichte Digitalkameras. Ob eine Digitalkamera wasserdicht ist, wird in aller Regel vom Hersteller angegeben.

Bekannte Marken im Kamera-Vergleich

Im Digitalkamera-Vergleich von PREISVERGLEICH finden sich viele bekannte Marken wieder. So gibt es etwa zahlreiche Modelle der Digitalkameramarke Canon. Das japanische Unternehmen gehört zu den Marktführern in dieser Branche. Ebenfalls im Digitalkamera-Vergleich vertreten ist die Marke Nikon. Nikon ist ebenfalls ein japanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Fotoapparaten, Objektiven und Co. spezialisiert hat. Abschließend finden Sie im Digitalkamera Preisvergleich außerdem die Marke Sony. Der japanische Elektronikkonzern stellt neben Kameras auch Fernseher und Computer her.
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