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Es ist bekannt, dass sich durch einen Stromvergleich und Anbieter-Wechsel Geld sparen lässt und auch in ökologischer Hinsicht ein Statement gesetzt werden kann. Allerdings taten sich lange Zeit die Deutschen schwer, ihren Energieversorger zu wechseln. Beispielsweise lag im Jahr 2006, also 8 Jahre nach Liberalisierung der Energiemärkte, die Wechselquote bei gerade einmal 7,3 Prozent, was 520.000 Haushalten entspricht. Fünf Jahre später entschieden sich immerhin 3,8 Millionen Kunden dafür, ihren Stromanbieter zu wechseln, was zum Großteil auf die stark gestiegenen Kosten für Strom zurückzuführen ist. Doch trotz dieser positiven Entwicklung verharren noch viele Kunden bei ihrem Grundversorger und zahlen die hohen Kosten des Grundtarifs. Das ist bedauerlich, denn es genügen nur wenige Klicks, um einen Strom-Vergleich durchzuführen. Danach wird schnell klar, wie viel Geld sich im Haushalt sparen lässt. Außerdem können umweltbewusst agierende Verbraucher Stromanbieter wählen, die Ökostrom bereitstellen, um so gegen den Klimawandel vorzugehen und den Marktwert von erneuerbaren Energien deutlich zu machen. Doch wie kam es dazu, dass Verbraucher ihren Anbieter selbst auswählen konnten, denn 49 Jahre lang war das in der Bundesrepublik nicht möglich.

Strom Vergleich wurde möglich durch liberalisierte Strommärkte

Im Jahr 1998 wurde der deutsche Strommarkt durch das novellierte Energiewirtschaftsgesetz liberalisiert. Damit folgte man der 1996 verabschiedeten EU-Richtlinie zur Elektrizitätsmarktliberalisierung. Grund für diese Richtlinie war, dass die EU versuchte den Wettbewerb zu stärken, um so für verbraucherfreundlichere Energiepreise zu sorgen. Stromanbieter erhielten durch das neue Gesetz die Möglichkeit ihre Leistungen überregional anzubieten und die Verbraucher konnten Stromvergleiche durchführen und sich frei für einen Versorger entscheiden.
Stromvergleich – in drei Schritten
In den ersten zwei Jahren kam es auch tatsächlich zu fallenden Preisen, von denen profitiert wurde. Doch schon bald schlossen sich die Energieanbieter zusammen und einige große Firmen beherrschten den Markt. Beispielsweise besaßen im Jahr 2001 lediglich zehn Anbieter einen Anteil von 80 Prozent am Energiemarkt. Weiterhin agierten die Netzbetreiber – die meist auch Grundversorger sind – nach eigenen Vorstellungen mit ihren Gebühren für Netznutzung und Zähler. Sie erschwerten somit anderen Stromanbietern, ihre Leistungen bereitzustellen. Erst die Gründung der Bundesnetzagentur im Jahr 2005 sorgte für eine echte Liberalisierung des Strommarktes, denn die Behörde gewährleistet, dass alle Stromanbieter Zugang zum Netz bekommen. Jedoch war das Ergebnis der Liberalisierung nicht das Fallen der Strompreise.

Ein Stromvergleich zeigt, dass im Jahr 1998 eine Kilowattstunde Strom 15 Cent kostete und im Jahr 2013 im Schnitt 26 Cent. Energieunternehmen beteuern in diesem Zusammenhang, dass die Umlage für erneuerbare Energien der Preistreiber sei, doch diese lag 2013 lediglich bei 5,3 Cent. Das Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ermittelte in diesem Zusammenhang, dass in den Jahren 1998 bis 2007 die Unternehmensgewinne der Energiewirtschaft um 118 Prozent stiegen, also hier eher die Ursache für den Anstieg der Stromkosten zu suchen ist. Wirkliche Preisreduzierungen, so veröffentlichte es der Tagesspiegel im Januar des Jahres 2013, manifestierten sich nur auf den Großhandelsmärkten, doch davon können Verbraucher nicht profitieren. Es ist demnach notwendig, dass private Abnehmer nicht lange zögern, den Stromanbieter zu wechseln, um Geld zu sparen. Nur der Stromvergleich und konsequentes Wechseln ermöglichen es, von günstigen Preisen zu profitieren und die Anbieter zu zwingen, ihre Preise zu senken. Wie der Wechsel technisch überhaupt möglich ist, d. h. wie man in München Strom bezieht, den ein Energieanbieter aus Berlin bereitstellt, wird im Folgenden erklärt.

Wechsel des Stromanbieters – anderer Strom aus der Dose?

Die technische Realisierung, um den Anbieter zu wechseln, ist sehr simpel, denn es ändert sich nichts. Der Strom, welcher vor Ort aus der Steckdose fließt, ist immer der gleiche. Er kommt aus dem gleichen Kraftwerk wie zuvor und wird durch die gleichen Kabel geleitet. Auch wenn sich ein Verbraucher explizit für Ökostrom entschieden hat, wird er weiterhin den gleichen Strom wie vor dem Wechsel bekommen, egal ob dieser aus Kohle stammt, einem Atomkraftwerk oder einer Windenergieanlage. Die Erklärung für diese Tatsache ist einfach, denn für die Versorgung mit Strom ist der Netzbetreiber zuständig. Er wartet das Netz, stellt die Zähler bereit und sorgt dafür, dass Strom ins Netz kommt. Die Netzbetreiber haben dafür eigene Kraftwerke oder holen den Strom aus anderen Anlagen und Netzen. Weiterhin kümmert sich der Netzbetreiber auch um alle technischen Belange. Er betreut etwa den Zähler oder wird bei Stromausfällen aktiv, sodass der Strom schnell wieder zur Verfügung steht. Auch das Sperren und Entsperren der Stromzufuhr übernimmt der Netzbetreiber. In der Regel handelt es sich dabei um die Stadtwerke oder ähnliche Unternehmen. Bei einem Anbieter-Wechsel bleibt der Netzbetreiber gleich, deshalb bleibt technisch gesehen alles beim „alten Strom.Weshalb ist dann aber Strom eines Anbieters X im Vergleich günstiger, als der des Netzbetreibers vor Ort? Und wie fördert ein Abschluss bei einem Ökostromanbieter die regenerativen Energien?

Um diese Fragen zu beantworten, kann ein Vergleich helfen. Dafür stellt man sich den deutschen Strommarkt als einen See vor. Aus diesem See entnehmen die Netzbetreiber die Energie und befördern sie zum Verbraucher. Die Energieerzeuger füllen diesen See immer wieder auf, wobei einige Erzeuger fossile Brennstoffe, andere Kernkraft und wieder andere regenerative Energiequellen nutzen. Über den Preis des Stromes wird an der Energiebörse entschieden. Großabnehmer haben hier die Möglichkeit, elektrische Energie sehr preiswert zu kaufen. Diesen Preisvorteil können sie an ihre Kunden weitergeben, die dann entsprechend Stromkosten sparen. Deshalb unterbieten viele Stromanbieter die Preise der Netzbetreiber. Sie kaufen viel Energie aus dem „See und der Netzbetreiber leitet sie zum Kunden – dafür berechnet der Netzbetreiber ein Entgelt. Bestellt ein Kunde bei einem Anbieter Ökostrom, so kauft dieser an der Strombörse ausschließlich Energie, der aus regenerativen Quellen gewonnen wurde. Was zur Folge hat, dass die Nachfrage nach Ökostrom wächst und immer mehr Stromerzeuger auf dieses Produkt umsteigen, da es gut absetzbar ist. So kommt es dazu, dass der Anteil von Ökostrom im „See kontinuierlich zunimmt. Außerdem fallen die Preise für diese Energieart, da mehr Ökostromerzeuger mehr Konkurrenz bedeutet.
 

Wie sich der Strompreis zusammensetzt

Der Stromvergleich macht deutlich, dass die Strompreise innerhalb Deutschlands unterschiedlich hoch sind. Generell setzt sich der Preis für Strom in Deutschland durch gesetzliche und wirtschaftliche Faktoren zusammen. Im Jahr 2013 lag der größte Anteil am Strompreis mit 25,6 Prozent bei den Kosten für die Produktion bzw. die Beschaffung des Stromes und die Marge der Energieversorger. 23,3 Prozent des Preises fielen für Netznutzung und die Zähler an. 19,1 Prozent kostete das Erneuerbare Energiegesetz und mit 16 Prozent schlug die Mehrwertsteuer zu Buche, wobei sich dieser Steuerwert auf den Bruttopreis bezieht. Die Stromsteuer hatte einen Anteil von 7,4 Prozent am Strompreis und die Konzessionsabgabe an die Kommunen betrug 6,1 Prozent. Ausschlaggebend für die regional unterschiedlichen Strompreise sind zum Großteil die durch die Netzregulierungsbehörde veranschlagten Entgelte für die Netznutzung, was ein Stromvergleich bei den Grundversorgern deutlich macht.
 

Unverzichtbar für den Wechsel

Der Stromvergleich ist der erste Schritt, wenn es darum geht, den Stromanbieter zu wechseln. Der Anbieter-Wechsel ist wichtig, um Geld bei den Energiekosten zu sparen oder regenerative Energiequellen zu fördern. Für den Vergleich der verfügbaren Stromtarife ist es am einfachsten einen sogenannten Vergleichsrechner zu nutzen. Auf Portalen für Stromvergleiche – wie etwa preisvergleich.de – stehen solche zur Verfügung. Damit diese Rechner den Vergleich der Stromtarife durchführen können, werden die Postleitzahl und der Jahresverbrauch an Strom benötigt. Bei der Nutzung dieser Rechner gibt es einige Möglichkeiten und Optionen, die den Vergleich sehr komfortabel machen. Im Folgenden werden deshalb die einzelnen Schritte der Bedienung erläutert und die Optionen näher beschrieben.

 

1. Eigenen Jahresverbrauch ermitteln

Bevor ein Stromvergleich durchgeführt werden kann, sollte der eigene Elektrizitätsverbrauch bekannt sein. Dieser kann einfach der letzten Stromrechnung entnommen werden. Liegt diese nicht vor, ist es möglich, den Verbrauch einfach zu ermitteln. Hierzu nimmt am Anfang und am Ende des Monats den Zählerstand auf. Die Nachkommastellen sind hierbei nicht notwendig. Nun zieht man vom Endstand den Anfangsstand ab und erhält den Verbrauch über den Monat. Da die Rechner für den Stromvergleich immer mit dem Jahresverbrauch operieren, muss der Monatsverbrauch mit zwölf multipliziert werden. Hierbei muss bedacht werden, dass der Verbrauch in den Sommermonaten meist geringer ausfällt als in der Winterzeit. Es ist daher empfehlenswert bei der Aufnahme des Monatsverbrauchs im Sommer den Wert nach oben aufzurunden. Liegt er beispielsweise bei 180 kW, kann man mit ruhigem Gewissen von 200 kW ausgehen.

Weiterhin gibt es Übersichten im Netz, die den ungefähren Jahresverbrauch von Haushalten mit einer, zwei, drei, vier und mehr Personen angeben. Auch die Vergleichsrechner ermöglichen es in der Regel, die Personenanzahl des Haushaltes einzustellen und geben dann den durchschnittlichen Jahresverbrauch an.

Das sollte beachtet werden:

Für den Vergleich von Stromtarifen nutzen die Rechner in Abhängigkeit vom Portal unterschiedliche Jahresverbrauchswerte. Auf Portal X beträgt beispielsweise der Jahresverbrauch eines Singlehaushaltes 1200 kW und auf Portal Y liegt er bei 1500 kW, dadurch glaubt man mit den Singletarifen auf Portal X mehr zu sparen als auf Portal Y. In Wahrheit unterscheidet sich nur der angenommene Jahresverbrauch. Aus diesem Grund ist es am sichersten, den eigenen Verbrauch zu kennen und für den Stromvergleich zu verwenden.

2. Die Eingabemaske effektiv nutzen

Für den Vergleich von Stromtarifen muss neben dem Jahresverbrauch immer die Postleitzahl des Ortes angegeben werden, an dem Strom bezogen werden soll. Der Grund dafür ist folgender: Nicht alle Anbieter operieren überall und die Stromtarife unterscheiden sich innerhalb der Bundesrepublik stark. Dies kann man einfach ausprobieren, indem man etwa die Postleitzahl von Frankfurt am Main und anschließend die Postleitzahl von Leipzig in den Vergleichsrechner eingibt. Ein Vergleich der Ergebnisse zeigt, dass trotz gleichem Verbrauch der Endpreis unterschiedlich hoch ist. Jahresverbrauch und Postleitzahl sind also unverzichtbar für den Stromvergleich. Gute Vergleichsrechner bieten zudem weitere Optionen. Hierzu zählt, ob der Strom privat oder gewerblich genutzt werden soll. Von Betrieben mit hohem Strombedarf kann Energie oft zu sehr günstigen Konditionen erworben werden, wodurch man bei den fixen Betriebsausgaben sparen kann. Weiterhin sollte die Option der Vertragslaufzeit zur Verfügung stehen.

Hierbei kann man festlegen, für welchen Zeitraum man sich an einen Anbieter binden möchte. Eine monatliche Kündigungsmöglichkeit erlaubt es, den Versorger schnell zu wechseln, allerdings offerieren viele Stromanbieter Boni für Neukunden. Diese werden meist nach einer Mindestlaufzeit von einem Jahr ausgezahlt. Wechselt man vorher, geht der Bonus verloren. Eine weitere Option erlaubt das Ausklammern der erwähnten Boni aus der Berechnung des günstigsten Tarifes. Diese Option ist notwendig, da die meisten Vergleichsrechner den Bonus vom Gesamtbetrag abziehen, sodass Tarife mit viel Bonus aber verhältnismäßig hohen Kosten attraktiver erscheinen, als günstigere Tarife ohne Bonus.

Für Verbraucher, die jährlich ihren Anbieter wechseln, ist diese Option sinnvoll. Will man nicht jährlich wechseln, sollte der Bonus nicht vom Gesamtbetrag abgezogen werden, denn im Vergleich lässt sich mit einem günstigen Tarif bereits im zweiten Jahr mehr Geld sparen, als mit einem teuren Tarif, der für das erste Jahr einen hohen Bonus anbietet. Auch die Möglichkeit ausschließlich Tarife ohne Kaution für den Vergleich zu nutzen ist wichtig, denn einige Anbieter sehr preiswerter Tarife verlangen zu Vertragsbeginn eine Sonderzahlung, die am Ende der Laufzeit zurückgezahlt bzw. verrechnet wird.

Da aber auch Stromlieferanten gegen Insolvenzen nicht immun sind, sollte auf Tarife mit Kaution nur in Ausnahmefällen zurückgegriffen werden. Interessant ist die Option beim Stromvergleich nur Tarife mit Preisgarantie zu suchen. Viele Stromanbieter offerieren nämlich Garantien für den Preis ihrer Kilowattstunde – meist beschränkt auf ein Jahr, in Ausnahmefällen auch auf zwei. Verbraucher können dadurch dem Anstieg der Stromkosten vorbeugen und langfristig Geld sparen. Leider sind diese Preisgarantien meist an recht teure Tarife geknüpft. Für den gelungenen Stromvergleich sollte außerdem der Vergleichsrechner die Option besitzen, dass nur Ökostromtarife aufgelistet werden. In aller Regel sind diese kaum teurer als herkömmliche Tarife. Weiterhin sollte man beim Stromvergleich genau wissen, ob man auf Pakettarife zurückgreifen will oder nicht. Bei einem Pakettarif kauft man den Strom für das gesamte kommende Jahr. Dadurch ist er sehr preiswert. Verbraucht man allerdings im kommenden Jahr mehr Strom, muss man diesen zu sehr hohen Preisen hinzukaufen. Verbraucht man nicht den gesamten Strom in diesem Jahr, verfällt der restliche Strom. Nur wenn man seinen Stromverbrauch genau aufs Jahr abschätzen kann, sollte man bei einem Stromvergleich die Pakettarife hinzuziehen, in allen anderen Fällen wählt man die Option „Pakettarife ausschließen.

3. Den passenden Tarif auswählen

Der letzte Schritt beim Stromvergleich ist die Wahl des passenden Tarifes. Dabei ist nicht unbedingt das erste Ergebnis, welches der Vergleichsrechner anbietet die beste Wahl. Wenn die Suche ausschließlich anhand der Postleitzahl und des Jahresverbrauchs stattfand, also ohne weitere Optionen zu nutzen, dann wird der erste und billigste Tarif mit Sicherheit ein Pakettarif sein. Dieser eignet sich ausschließlich für Haushalte, die ihren Strombedarf genau vorausplanen können. Falls dem nicht so ist, sollte man zu einem herkömmlichen Abrechnungstarif greifen. Meist sind Angebote mit jährlicher Vertragslaufzeit dabei besonders günstig. Für Verbraucher, die sich gern länger an einen Anbieter binden, sind diese Tarife die richtige Wahl, zumal man bei Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht hat. Außerdem sind Verträge mit jährlicher Laufzeit meist an eine Preisgarantie geknüpft, sodass man für die Garantiezeit keine Erhöhung des Tarifes erwarten muss. Verbraucher, die gern schnell wechseln wollen oder müssen, sollten ausschließlich zu Tarifen greifen, welche eine monatliche Kündigungsmöglichkeit bieten. Diese sind in den meisten Fällen etwas teurer, aber auch hier lassen sich günstige Anbieter finden. Weiterhin kann der ökologische Aspekt bei der Tarifwahl eine Rolle spielen. Schnell stellt man fest, dass der Unterschied von Ökostrom zur Energie aus fossilen Brennstoffen oder Atomkraft kaum ins Gewicht fällt. Mit ein paar Euro mehr im Jahr lässt sich so ein Statement für die Umwelt und für eine gesunde Erde abgeben.

Das sollte beachtet werden:

Fast alle Stromanbieter offerieren Boni für Neukunden. Diese Boni werden allerdings erst nach einer Mindestlaufzeit (meist ein Jahr) ausgezahlt. Wird vorher ein Wechsel vorgenommen verfällt der Bonus.
 

Stromvergleich – das empfiehlt die Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest untersucht regelmäßig Stromtarife und auch Portale, die einen Stromvergleich anbieten. Damit die Verbraucher sich bei der Auswahl des passenden Angebots nicht allzu schwer tun, hat Warentest Punkte veröffentlicht, die einen fairen Tarif kennzeichnen.

Diese Punkte sind:
- umfassende Preisgarantie
- monatliche Zahlweise
- kurze Kündigungsfristen

Sind diese Punkte erfüllt, können die Verbraucher ohne Bedenken zugreifen. Natürlich sollte zuvor ein Stromvergleich stattgefunden haben, damit der gefundene Tarif auch der preiswerteste der fairen Tarife ist.
 

Vergleich und Anbieter-Wechsel

Wurde durch einen Stromvergleich der passende neue Anbieter im Bereich der entsprechenden Postleitzahl gefunden, kann der Wechsel vollzogen werden. Für diesen werden folgende Daten benötigt:

- Adresse der Stromabnahmestelle (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer)
- Adresse des Rechnungsnehmers (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer)
- Zählernummer der Stromabnahmestelle
- bisheriger Stromanbieter bzw. Kundennummer des Anbieters


In der Regel sind die Abnahmestelle und die Rechnungsadresse gleich, außer die Gartenlaube oder ein Ferienhaus soll durch einen neuen Stromanbieter versorgt werden. Die Zählernummer kann der letzten Stromrechnung entnommen werden. Die Kundennummer, welche man beim bisherigen Stromanbieter hatte, dient dazu, dass der neue Anbieter die Kündigung für den Verbraucher vornehmen kann, d. h., der Stromkunde muss seinem alten Anbieter nicht selbst kündigen. Falls man von seinem Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung Gebrauch macht, ist der sicherste Weg, selbst die Kündigung vorzunehmen. Ein kurzer Brief dazu genügt. Er sollte, um einen Nachweis über den Versand zu haben, per Einschreiben verschickt werden. Nach erfolgreicher Sonderkündigung kann für den Bereich der entsprechenden Postleitzahl ein neuer Anbieter gesucht werden. Solange man keinen neuen Stromanbieter gefunden hat, übernimmt die Versorgung mit Strom der jeweilige Netzbetreiber zum Grundtarif. Der Zählerstand ist für die Wechsel nicht von Belang. Er ist nicht notwendig, da der Netzbetreiber beim Anbieter-Wechsel den Zählerstand erfasst und dem alten Energieversorger und dem neuen Energieversorger mitteilt. Durch dieses Verfahren ist es für den Kunden sehr einfach, einen Stromanbieter-Wechsel vorzunehmen. Als Stromkunde sollte man vom Stromvergleich mindestens einmal im Jahr Gebrauch machen und bei Anlass entsprechend wechseln. Nur ein entsprechendes Verbraucherverhalten kann die Energieanbieter zwingen, ihre Preise zu senken.
 

Hinweis zum Nachtstrom

Ein Stromvergleich für Nutzer des Nachtstromes ist in der Regel nicht möglich, da dieser nur vom Netzbetreiber angeboten wird, weil dafür ein separater Zähler nötig ist. Aus diesem Grund kann für den Nachtstrom kein neuer Tarif gefunden werden. Gekoppelt ist der Nachtstrom an einen teuren Tagstromtarif des Grundversorgers. Nur den Tagstrom zu wechseln ist nicht möglich, deshalb bleiben Verbraucher mit Nachtstromtarif meist bei ihrem Grundversorger. Allerdings sollte mittels Stromvergleich überprüft werden, ob ein neuer Stromtarif für den gesamten Tag nicht günstiger ist, als der alte Tag- und Nachtstromtarif zusammen. Oft ist das der Fall und Nutzer von Nachtstrom können so durch den Stromvergleich ebenfalls preiswerte Tarife finden und im Haushalt Geld sparen.


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