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Kann ich meine Handynummer mitnehmen?

Wer seinen Handyanbieter wechselt, kann seine alte Handynummer mitnehmen. Die Mobilfunkanbieter sind sogar in der Pflicht, diesem Service nachzukommen, sofern ein Kunde die Anfrage stellt. Wichtig ist, dass sowohl der alte wie auch der neue Vertragspartner möglichst frühzeitig über die sogenannte Portierung der Rufnummer informiert werden. Dies sollte dem bisherigen Provider im Optimalfall direkt im Kündigungsschreiben mitgeteilt werden. Die Abwicklung der Mitnahme sollte binnen 30 Tagen nach der Kündigung geschehen. Wer einen neuen Vertrag abschließt, wird vom Neuanbieter zumeist direkt gefragt, ob die bisherige Mobilfunknummer portiert werden soll. Rechtlich gesehen befindet sich die Rufnummer allerdings im Besitz des bisherigen Anbieters. So erheben einige Anbieter eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von zumeist 25 Euro, um die Handynummer mitzunehmen. Diese Ausgabe wird vom neuen Provider dann aber häufig gutgeschrieben.

Prepaid-Kunden müssen hingegen eine Erklärung unterschreiben, wenn sie die Handynummer mitnehmen möchten. In dieser Erklärung wird auf das eventuell noch vorhandene Guthaben verzichtet. Denn bei der Rufnummernmitnahme erlischt dieses automatisch. Dementsprechend ist es ratsam, einen neuen Vertrag- bzw- Prepaid-Tarif erst dann abzuschließen, wenn kein oder nur noch wenig Guthaben beim bisherigen Anbieter vorhanden ist.


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