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hellomobil – Handy und Internet - transparent und preiswert | PREISVERGLEICH.de

hellomobil

Der Handy Tarif von hellomobil erschütterte 2010 die Mobilfunkwelt: Das gerade erst gestartete Unternehmen ermöglichte das mobile Surfen mit dem Handy zu einem unglaublich preiswerten Einheitspreis. Mit 8 Cent pro Minute fürs Telefonieren und einer Internetflatrate unter zehn Euro monatlich sorgte der Anbieter für einige Unruhe.

Die Geschichte von hellomobil im Drillisch-Konzern

Ein wenig relativiert sich die entstandene Unruhe unter den Mobilfunkanbietern, wenn man bedenkt, dass sie nur ein kleiner Teil des börsennotierten deutschen Mobilfunk-Serviceproviders Drillisch AG sind. Schon 1985 wurde auf Mobiltelefone und deren Weiterentwicklung im damaligen C-Netz gesetzt. Der relativ kurzen Zeit der Faxgeräte und deren Vermarktung folgte noch im letzten Jahrhundert die Spezialisierung als Service Provider für den Mobilfunkbereich im D2-Netz. Heute gehören der Drillisch AG mehrere hundertprozentige Tochter-Gesellschaften, wie z.B. auch discoMOBIL, simply, Telco, Victorvox und viele andere. Insgesamt sind um die 400 Mitarbeiter bei Drillisch beschäftigt, man zählte 2011 ungefähr 2,5 Millionen Kunden und einen Gesamtumsatz des Unternehmens von 350 Millionen Euro. Insofern macht sich der Drillisch Konzern gerne selbst Konkurrenz. Als Service-Provider erwirbt das Unternehmen Unmengen von Daten- und Minutenvolumen von den Netzbetreibern und entwickelt viele verschiedene Tarife, die eine möglichst breite Öffentlichkeit ansprechen. So ist dann auch hellomobil entstanden. Mit einem absoluten Billigpreis wurde der „Geiz-ist-geil“-Mentalität genüge getan.

Die preiswerten Handy und Surf Tarife

Die Tarife von hellomobil erhalten seit dessen Start bisher immer die besten Kritiken, nicht nur wegen des optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses, sondern auch aufgrund eines der stabilsten Netze. Somit zeigt die Drillisch AG, dass billig nicht schlecht sein muss, sondern eine gute Versorgung der Bevölkerung auch mit preiswerten Tarifen möglich ist. Als Beispiel: Für aktuell 6 Cent pro Minute kann man nicht nur ins Festnetz telefonieren, sondern auch in alle deutschen Mobilfunknetze (bei vollminütlicher Taktung). Eine SMS kostet ebenfalls 6 Cent, surfen kann man für 19 Cent pro MB, wobei eine optionale Handy-Surf-Flatrate für unter zehn Euro dazu gebucht werden kann. Das Guthabenkonto kann automatisch aufgeladen werden, wenn ein gewählter Mindestbeitrag erreicht wurde. Dies kann monatlich mit einem festen Betrag oder manuell per SMS erfolgen. Vorsicht ist nur geboten: Falls das Konto nicht gedeckt ist, wird für diese nicht einlösbare Lastschrift ein Rückbuchungsbetrag von ca. 20 Euro verlangt.

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