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Kartellwächter erlauben „Kwitt“ der Sparkasse28.11.2016

EU will mit Südkorea LTE-Nachfolger 5G entwickelnDas Bundeskartellamt hat grünes Licht für eine neue Sparkassen-Zahlungsfunktion gegeben, mit der Kunden künftig Geldbeträge von Handy zu Handy senden können. Die neue Funktion soll nach Angaben des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands ab dem kommenden Montag (28.11.) unter dem Namen «Kwitt» angeboten werden.

«In der uns vorliegenden Form der Kooperation haben wir keine wettbewerblichen Bedenken gegen das Vorhaben», sagte der Präsident des Bundeskartellamts Andreas Mundt am Freitag. Die Wettbewerbshüter hatten zuvor geprüft, ob die gemeinsame Entwicklung der eigentlich selbstständigen Sparkassen zu einer Beschränkung des Wettbewerbs führen könnte.

Nach Angaben eines Sprechers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands wollen 392 von 403 Sparkassen in Deutschland die neue Funktion als Update für die rund 4,5 Millionen Nutzer ihrer Sparkassen-Apps anbieten. Über mögliche Gebühren werde jedes Institut separat entscheiden, hieß es. Vor allem kleinere Geldbeträge bis zu 30 Euro sollen so nur über eine Mobilfunknummer unter Sparkassenkunden verschickt werden können. Für Zahlungen an Adressaten mit Konten außerhalb der Sparkassengruppe ist das System aufwendiger. (dpa)

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