Gebäudetyp

Im privat genutzten Bereich von Gebäuden unterscheiden Versicherungen grundsätzlich drei Gebäudetypen, diese sind: Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Einfamilienhaus ohne Einliegerwohnung und das Mehrfamilienhaus.

Auf Basis der Angaben des Versicherungsnehmers zum Gebäude kalkulieren die Versicherungen ihre Tarife. Damit der Versicherte nicht jedes Detail seines Gebäudes angeben muss, haben die Versicherungen Gebäudetypen erstellt, die nur noch angekreuzt werden müssen.

Zu jeder Gebäudeart werden meist noch weitere Angaben verlangt, die Einfluss auf die Beitragshöhe haben. Wurde beispielsweise der Dachboden ausgebaut, steigt die Wahrscheinlichkeit für Schäden, damit steigt das Versicherungsrisiko und damit der Beitrag. Aus diesem Grund es ist auch unerlässlich, bauliche Veränderungen am Gebäude sofort der Versicherungsgesellschaft mitzuteilen. Bleibt dies aus, kann im Versicherungsfall der Versicherungsschutz erlöschen oder die Versicherungssumme reduziert werden.

Gebäudeversicherung im Vergleich

Falls eine bauliche Änderung eine Erhöhung der Prämie nach sich zieht, empfiehlt sich ein Vergleich von unterschiedlichen Gebäudeversicherungen. Eventuell ist die bauliche Änderung bei einer anderen Versicherung günstiger.

Gebäudeversicherung-Service

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