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KFZ-Anmeldung

Die erste Fahrt mit dem neuen Auto ist zum Greifen nah? Bevor Sie mit Ihrem neuen Auto auf die Straße fahren dürfen, bedarf es einer Kfz-Anmeldung. Mit der Kfz-Anmeldung wird Ihr Fahrzeug amtlich zugelassen und die dazugehörigen Daten wie z. B. die Fahrzeugnummer vermerkt. Sie können Ihr Auto bei der jeweiligen regional zuständigen Zulassungsbehörde anmelden. In manchen Bundesländern ist beispielsweise das Landratsamt für die Kfz-Zulassung zuständig. Bei der Zulassungsstelle können Sie aber auch Ihr Auto ummelden oder Ihr Kfz abmelden.

Wichtiges zur KFZ-Anmeldung

Egal ob es sich um eine Motorrad-, PKW- oder LKW-Zulassung handelt, Sie müssen bei der Kfz-Anmeldung einiges beachten. So sollten Sie vor allem viel Zeit mitzubringen, wenn Sie Ihr Auto anmelden möchte. Beachten Sie daher, dass Sie Ihren Zeitplan am Tag der Kfz-Anmeldung nicht zu eng gestalten. Wenn Sie selbst nicht genügend Zeit haben, in der Kfz-Zulassungsstelle zu warten, können Sie auch ein Familienmitglied oder einen Freund vorschicken. Möchten Sie Ihren Pkw zulassen, übertragen Sie Ihr Recht in diesem Fall einfach an eine Drittperson und berechtigen, die Anmeldung für Sie zu übernehmen. Wichtig ist nur, dass Sie neben den allgemeinen Zulassungsunterlagen einen Vollmacht übergeben. Andernfalls ist die auf der Zulassungsbehörde verbrachte Zeit umsonst.

PKW-Anmeldung: Unterlagen nicht vergessen!

Für die Kfz-Anmeldung brauchen Sie nicht nur Zeit, sondern auch die erforderlichen Unterlagen. Wenn Sie Ihren PKW zulassen möchten und mit unvollständigen Unterlagen erscheinen, haben Sie schon verloren. Jetzt dürfen Sie sich ein zweites Mal auf den Weg zur Kfz-Zulassungsstelle machen. Zu den wichtigen Dokumenten für die Kfz-Anmeldung gehören:

  • die Versicherungsbestätigung der Kfz-Haftpflicht („Versicherungsdoppelkarte“) bzw. die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • der Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
  • der Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II)
  • die amtlichen Kfz-Kennzeichen-Schilder
  • Nachweise zur letzten Haupt- (HU) und letzten Abgasuntersuchung (AU)
  • ggf. Vollmacht für die Anmeldung durch Dritte

Bei der privaten Anhänger Zulassung sieht das ähnlich aus. Auch hier sollten Sie den Fahrzeugbrief, die Versicherungsbestätigung, einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepass mit Meldebestätigung und das Kfz-Kennzeichen mitbringen. Was Sie für die Anhänger Zulassung nicht brauchen, ist die Bescheinigung zur HU und zur AU. Schicken Sie eine Drittperson zur Zulassungsbehörde, sollten Sie eine Vollmacht mitgeben.

Für besonders alte Kfz gibt es ein steuerlich günstiges Kennzeichen für historische Fahrzeuge. Wenn Sie ein mindestens 30 Jahre altes Fahrzeug mit H-Kennzeichen anmelden möchten, müssen Sie zu den oben genannten PKW Anmeldungsunterlagen noch ein weiteres Dokument mitbringen. Für die Oldtimer Zulassung ist ein Oldtimergutachten notwendig. Zusätzlich zur Zeit und den erforderlichen Unterlagen ist es auch wichtig, wenn Sie etwas Kleingeld dabei haben, da mit der Kfz-Zulassung ggf. hohe Kosten verbunden sind. Allein die Nummernschilder können zwischen 30 und 60 Euro kosten. Die Kartenzahlung ist jedoch ebenfalls möglich.

Kosten für die Kfz-Zulassung

Bei der Kfz-Zulassung, Kfz-Abmeldung und Kfz-Ummeldung fallen immer Gebühren an. Rechnen Sie also beim Kfz-Zulassen ggf. mit hohen Kosten. Ihre Höhe richtet sich nach dem Anliegen. Wenn Sie beispielsweise Ihren Wagen erstmalig anmelden und dazu ein Wunschkennzeichen haben möchten, sollten Sie für die Anmeldung, die TÜV-Plakette, Umweltplakette und die Kennzeichen bis zu 100 Euro einplanen.

Die Kosten der Pkw Zulassung sind im Vergleich zu den übrigen Gebühren sehr hoch. Die Kfz-Anmeldung kostet rund 25 bis 30 Euro. Die Oldtimer Zulassung mit H-Kennzeichen ist noch ein paar Euro teurer. Auch ein Saisonkennzeichen und Wunschkennzeichen kosten extra.

Kfz-Ummeldung und Kfz-Abmeldung

Möchten Sie Ihr Kfz abmelden oder ummelden, so verlang die Zulassungsstelle bestimmte Dokumente zur Einsicht. Zur Abmeldung sind, wie bei der Kfz-Anmeldung, der Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung II) und die Kennzeichenschilder erforderlich. Zusätzlich wird der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) verlangt. Bei einer endgültigen Kfz-Abmeldung ist bei der Zulassungs- und Abmeldestelle zudem ein Verwertungsnachweis der Altautoannahmestelle einzureichen. Die Kosten für die Abmeldung sind niedriger als die der Kfz-Anmeldung. Als Autofahrer müssen hier mit einer Gebühr von etwa 5 bis 20 Euro rechnen. Die Kfz-Abmeldung können Sie in jeder Zulassungsstelle vornehmen. Wenn Sie hierfür einen Vertreter zur Behörde schicken, müssen Sie erneut eine Vollmacht ausstellen.

Das Auto ummelden müssen Sie als Fahrzeughalter erst, wenn sie Ihren Wohnsitz ändern bzw. Wechseln. Bei einem Ortswechsel oder Landkreiswechsel müssen auf jeden Fall die alten Kennzeichenschilder mitbringen. Das gilt im Übrigen auch für Überführungskennzeichen, die noch nicht abgelaufen sind. Die Kennzeichen werden dann gegen neue Schilder mit der richtigen Ortskennzeichnung ausgetauscht. Wenn Sie innerhalb eines Landkreises umziehen, dürfen Sie Ihr altes Kennzeichen behalten. Wie auch bei der Kfz-Abmeldung werden bei der Kfz-Ummeldung Kosten fällig. Sollten Sie ein neues Kennzeichen brauchen, sind es einige Euro mehr.

Hier geht es zu den Checklisten zur KFZ-Anmeldung:

 

Kfz-Versicherung Service

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