Die KFZ-Versicherung für Fahrzeuge ist ein Muss!

Wer auf öffentlichen Straßen unterwegs ist, muss auch an die KFZ-Versicherung für sein Fahrzeug denken. In Deutschland ist für alle Fahrzeughalter eine Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben, sofern sie ein zulassungspflichtiges Fahrzeug fahren. Moped- und Mofafahrer brauchen eine Mofa Versicherung, Rollerfahrer müssen eine Roller Versicherung abschließen und wer mit dem Caravan in den Urlaub fährt, muss sich um die Wohnmobil Versicherung kümmern.

Dass für Personen- und Lastkraftwagen die Kfz-Haftpflichtversicherung Pflicht ist, dürfte jedem klar sein. Aber was nicht jeder weiß: Auch für Anhänger braucht man mindestens den Haftpflichtschutz in der Anhängerversicherung.

Sach- und Personenschäden können horrende Summen erreichen

Gesetzlich vorgeschrieben ist für das jeweilige Fahrzeug ein ausreichender Haftpflichtschutz in der KFZ-Versicherung. Dazu hat der Gesetzgeber auch Mindestdeckungssummen für die Kfz Haftpflichtversicherung definiert: Personenschäden sind von Gesetzes wegen mindestens in Höhe von 7,5 Millionen Euro, Sachschäden in Höhe von einer Million Euro und Vermögensschäden in Höhe von 50.000 Euro zu versichern.

Mit einer KFZ-Haftpflichtversicherung sind Fahrzeughalter vor den finanziellen Folgen von Haftpflichtansprüchen eines geschädigten Dritten geschützt. Gerade bei schwereren Verkehrsunfällen können Sach- und Personenschäden horrende Summen erreichen, die den Otto Normalverdiener schnell vor das finanzielle Aus stellen. Vor diesem Hintergrund erschließt sich auch jedem die Sinnhaftigkeit der verpflichtenden Kfz Haftpflichtversicherung. Die Haftpflichtversicherung stellt zuletzt sicher, dass auch höhere Haftpflichtansprüche von Geschädigten bezahlt werden können: Im etwaigen Schadensfall tritt die Versicherungsgesellschaft an die Stelle des Schadenverursachers und übernimmt die Befriedung von berechtigten Haftpflicht- bzw. Schadensersatzansprüchen bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssummen.

Teil- und Vollkaskoversicherung optional

Neben dem Haftpflichtschutz als Pflichtbaustein gibt es in der Kfz Versicherung noch die optionalen Bausteine Teil- und Vollkasko. Beide Kaskoversicherungen kommen für Schäden am eigenen Fahrzeug auf. Mit der Teilkaskoversicherung sind die Schäden abgedeckt, für die im Prinzip niemand haftbar gemacht werden kann. Man denke zum Beispiel an Schäden durch Naturgewalten. Wenn man eine Teilkaskoversicherung hat, kann man die Kosten für die Beseitigung der Schäden an die Versicherung weitergeben.

Die Vollkaskoversicherung bietet gewissermaßen einen Rundumschutz. Sie zahlt ebenfalls bei Schäden am eigenen Fahrzeug – und zwar unabhängig von der Schuldfrage. Die Vollkasko ist auf jeden Fall bei neuwertigen Fahrzeugen ratsam. Wer die Vollkaskoversicherung im Schadensfall in Anspruch nimmt, sollte im Auge haben, dass mit der Schadenregulierung eine Herabstufung der Schadenfreiheitsklasse einhergeht. Gerade bei kleineren Schäden kann es sein, dass es unter ökonomischen Gesichtspunkten klüger ist, aus eigener Tasche für die Kosten der Reparatur aufzukommen. Klare Aussagen dazu können aber nur einzelfallspezifisch erfolgen.

Spezielle Informationen zur KFZ-Versicherung für Fahrzeuge finden Sie auf den entsprechenden Seiten:

 

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