Mopedkennzeichen – wichtige Informationen

Mopedkennzeichen - Infos auf PREISVERGLEICH.de

Wer ein Kleinkraftrad für den Straßenverkehr anmelden möchte, braucht nicht zwingend das zuständige Straßenverkehrsamt aufzusuchen. Denn während Motorräder und andere leistungsstärkere Zweiräder ein amtliches Nummernschild benötigen, ist ein Mopedkennzeichen nichts anderes als ein Versicherungsnachweis. Ein solches Nummernschild kann man direkt bei Versicherungen oder selbst bei Banken erhalten – schnell und recht unbürokratisch. Ein Versicherungskennzeichen unterscheidet sich in Zweck und Optik deutlich von amtlichen Kennzeichen. Eine Ortskennung ist hier nicht vorhanden. Die Polizei kann an einem Mopedkennzeichen lediglich erkennen, ob das Kleinkraftrad versichert ist. Dies lässt sich bereits an der Farbe der Buchstaben und Zahlen auf dem Nummernschild feststellen. Denn während amtliche Kennzeichen lange gültig sind, muss man solche für Mopeds jährlich austauschen.

Aufbau des Mopedkennzeichens

Das Moped-Nummernschild ist beinahe quadratisch und zweireihig aufgebaut. In der oberen Reihe finden sich Zahlen, während in der unteren Reihe Buchstaben angegeben sind. Die Zusammenstellung der Zahlen und Buchstaben geschieht praktisch willkürlich und hat keine bestimmte Bedeutung. Das Nummernschild wird jedes Jahr in einer anderen Farbe bedruckt. So kann man bereits von Weitem erkennen, ob das Fahrzeug einen gültigen Versicherungsschutz hat. Ferner steht im unteren Bereich des Nummernschilds, für welches Jahr das Mopedkennzeichen gültig ist. Auch in puncto Kosten ist ein Mopedkennzeichen recht günstig, da Versicherungspolicen oftmals nur wenige Euro im Jahr kosten.

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