Progression

Der Begriff Progression bezieht sich im Versicherungswesen auf den Invaliditätsgrad. Grundsätzlich gilt, dass ein Versicherungsnehmer bei einer privaten Police, beispielsweise bei einer Unfallversicherung, Leistungen dann geltend machen kann, wenn ein bestimmter Invaliditätsgrad vorliegt. Nun gibt es in einigen Versicherungssegmenten zwei Modelle: Entweder kann sich eine Person linear oder progressiv versichern. Bei der linearen Variante erfolgt die Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme analog zum prozentualen Grad der Invalidität – also gemäß dem prozentualen Invaliditätsgrad.

Wählt eine Person hingegen eine Police mit Progression, steigt die Versicherungssumme ab einem bestimmten Invaliditätsgrad überproportional an. Die meisten Versicherer bieten Staffelungen an: Wenn eine Invalidität bis zu 25 Prozent vorliegt, erfolgt die Auszahlung linear. Wenn hingegen eine signifikantere Invaliditätsrate vorliegt, erhöht sich die Versicherungssumme dementsprechend progressiv.

Mehr zur Progression in der Unfallversicherung.

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