Die besten Tipps um Ihre variablen Unterhaltskosten fürs Auto zu senken

Tipp 1 – Ballast loswerden

Gehören Sie auch zu den Leuten, die wochenlang Getränkekisten, Zeitungsstapel und anderes Zeug herumfahren? Und jedes Mal denken Sie, heute bringe ich den Müll aber weg und vergessen es dann doch? Auch Fahrradständer oder Skiboxen auf dem Dach, die man für den letzten Urlaub montiert hat, tragen zu mehr Gewicht bei und verschlechtern außerdem die Aerodynamik. Das alles lässt die Benzinkosten fürs Auto in die Höhe steigen. Also werden Sie den unnötigen Ballast los und die Unterhaltskosten für das Auto reduzieren sich umgehend!

Tipp 2 – Der richtige Druck

Schon ein Reifendruck der 0,2 bar unter dem empfohlenen Wert liegt, erhöht Ihren Benzinverbrauch um ein Prozent. Achten Sie deshalb immer auf dem richtigen Reifendruck. Auch empfehlen sich für den Sommer Energy- und Leichtlaufreifen, da die besonders wenig Rollwiderstand haben.

Tipp 3 – Gleichmäßig und untertourig fahren

Wer gleichmäßig fährt, also häufiges Bremsen und Gasgeben vermeidet, spart Kraftstoff. Außerdem ist untertouriges Fahren von Vorteil. Liegt im Stadtverkehr die Motordrehzahl bei 2000, wird nicht nur der Benzinverbrauch reduziert; diese Fahrweise schont auch den Motor und die Werkstattkosten fürs Auto fallen geringer aus.

Tipp 4 – Klimaanlage, Heizung, Subwoofer und Co.

Alle Geräte, die Sie zusätzlich im Auto betreiben, seien es Klimaanlage, Heizung oder Musik- und Videocenter, benötigen zum Betrieb Energie und die wird indirekt durch das Benzin zur Verfügung gestellt. Wer häufig und viel heizt oder kühlt wird die Quittung an der Zapfsäule bekommen. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Klimaanlage und Co., denn so lässt sich einfach der Benzinverbrauch reduzieren.

Tipp 5 – Keine Kurzstrecken

Erst nach vier Kilometern Fahrt ist der Motor warm genug für einen effizienten Betrieb. Vermeiden Sie deshalb häufige Kurzstreckenfahrten, denn innerhalb des ersten Kilometer liegt der Durchschnittsverbrauch des Pkws bei 30 bis 40 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer. Wer jetzt denkt: „Dann lasse ich halt den Motor warmlaufen“, der muss mit einem Verwarngeld rechnen, denn Warmlaufenlassen ist laut §30 StVO verboten.

Tipp 6 – Motor öfter abstellen

Bereits ab einer Wartezeit von zehn Sekunden, lohnt sich das Abstellen des Motors, um den Benzinverbrauch zu reduzieren. Moderne Fahrzeuge haben dafür eine Start-Stoppautomatik eingebaut. Sie stellt den Motor immer dann aus, wenn das Fahrzeug steht. Falls Ihr Auto diese Automatik nicht hat, dann schalten Sie den Motor einfach überall dort ab, wo Sie mit einer längeren Wartezeit als 10 Sekunden rechnen.

Tipp 7 – Park Apps

Parken kann wirklich teuer werden. Hat man keinen offiziellen Parkplatz gefunden und parkt „wo Platz ist“, dann droht ein Knöllchen. Hat man einen Parkplatz, aber nicht genug Kleingeld für die Parkuhr bzw. verschätzt sich mit der Zeit, dann drohen auch hier Bußgelder. Abhilfe schaffen nützliche Apps. Mit der App „ParkU“ finden Sie öffentliche und sogar private Parkplätze im Handumdrehen. Sie können diese nutzen und entrichten nur die jeweilig fälligen Parkgebühren. Andere Apps wie „sms&park“, „Easy Park“, „Mobile City“ oder „Parkfoxx“ sind sozusagen Parkuhren für die Hosentasche. Sie bezahlen über die App Ihre Parkgebühren und können, wenn die Zeit abgelaufen ist, nachzahlen. Damit riskieren Sie kein Knöllchen mehr und senken Ihre variablen Unterhaltskosten für das Auto.

Tipp 8 – Tank Apps

Die Benzinkosten fürs Auto sind sicherlich der größte variable Faktor beim Unterhalt. Kein Wunder, dass täglich Millionen von Autofahrern auf der Suche nach einer günstigen Tankstelle sind. Clever ist, wer hierfür die moderne Technik nutzt. Zum Beispiel zeigt die „TankenApp“ allen Smartphone-Besitzern die nächstgelegene Tankstelle mit dem preiswertesten Sprit an. Sie können auch eine Fahrtroute eingeben und sich daran entlang die billigsten Anbieter auflisten lassen.

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