Versicherungssumme

Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Todesfall des Versicherten bei einer Risikolebensversicherung an die jeweiligen Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Alternativ wird die Versicherungssumme auch Todesfallsumme genannt, da die Risikolebensversicherung eine Todesfallversicherung ist. Ausbezahlt wird die Versicherungssumme an die bezugsberechtigten Personen, wie Ehe- oder Lebenspartner, Kinder oder Geschäftspartner nur dann, wenn der Versicherte innerhalb der Vertragslaufzeit verstirbt. Weiterhin ist zwischen einer gleichbleibenden und fallenden Versicherungssumme zu unterscheiden. Eine gleichbleibende Versicherungssumme wird meist vereinbart, wenn Familienmitglieder vom Einkommen nur eines Elternteils abhängig sind. Für eine fallende Versicherungssumme wird sich häufig entschieden, wenn beispielsweise die Tilgungsraten eines Annuitätendarlehens abgesichert werden sollen. Um einen langfristigen finanziellen Schutz zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Versicherungssumme eher höher als zu niedrig anzusetzen. Empfohlen wird oft, dass Versicherungsnehmer ohne Kinder mindestens das Dreifache und Versicherte mit Kindern nicht weniger als das Fünffache ihres Brutto-Jahreseinkommens als Versicherungssumme festlegen lassen. In der Regel kann die Versicherungssumme frei gewählt werden, bei manchen Versicherungsunternehmen können aber auch Unter- oder Obergrenzen vorgeschrieben sein.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme der Risikolebensversicherung sein?

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