Fernseher im Vergleich (Ratgeber)

Der Fernseher – Technologien, Hintergründe und Zukunftsvisionen

Fernseher

Der Fernseher hat im Vergleich zu seiner relativ kurzen Geschichte eine rasante technologische Entwicklung durchgemacht und sich von einem klobigen, in seiner Bildschirmgröße eingeschränkten Gerät zu einem multimedialen Erlebniswunder gemausert. Der Fernseher begann seine Karriere in Deutschland in den späten zwanziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts und feierte seinen Siegeszug in den Fünfzigern, als er zu einem Massenmedium wurde. Fernseher wurden etwa bis zum Anfang des neuen Milleniums hauptsächlich als Röhrengeräte konzipiert, was auch der Grund für ihre allseits bekannte Kastenform ist. Der Hauptbestandteil eines solchen Geräts ist die Braunsche Röhre, die aus einem evakuierten, trichterförmigen Glasbehälter besteht. Vom hinteren Ende dieser Röhre, der Glühkathode, werden Elektronenstrahlen auf den vorderen Teil der Anode mitsamt Lochmaske und Fluoreszenzbildschirm projiziert. Durch gezielte Lenkung ergibt sich dabei ein Raster von Pixeln und durch deren Änderung in Farbe und Helligkeit baut sich das Fernsehbild auf.

Bei genug Bildwiederholungen kommt es dann zur Darstellung fließender Bewegungen. Um das Jahr 2000 wurden dann aber zunehmend andere Fernsehtechnologien relevant, von denen die bekanntesten die LCD-, Plasma- sowie LED-Technik sind. Vor allem mit der hochauflösenden HDTV – Funktion revolutionierten sie den Markt. Röhrengeräte mit HDTV, wie sie von Philips oder Samsung entwickelt wurde, setzten sich weniger durch. Hersteller wie Loewe, Panasonic oder Sharp verkleinerten die Produktion von Röhrengeräten im Zuge dieses Wandels sogar erheblich oder stellten sie gänzlich ein. Fernseher, die mit einer der neuen Technologien ausgestattet sind, weisen neben ihren technischen Spezifikationen vor allem zwei Unterschiede zu den Kathodenstrahlröhrenfernsehern auf: Zunächst sind sie um ein Vielfaches flacher als diese, da sie für die Bilddarstellung auf die Braunsche Röhre verzichten können. Dadurch sind sie sehr viel einfacher in der Wohnung unterzubringen, denn sie finden sowohl auf schmalen Konsolen, als auch an der Wand ihren Platz. Zweitens können die Fernseher Bildschirmdiagonalen erreichen, welche selbst die Möglichkeiten eines Röhrengeräts weit übersteigen und über zwei Meter betragen können. Auf diese Weise wird das Fernseherlebnis in die Nähe eines Kinobesuchs gerückt.

Fernseher-Typen

Am beliebtesten sind dabei derzeit Fernseher mit LCD-Technik, die es in kleinen (zum Beispiel mit einer Bilddiagonale von 30 cm) und großen Varianten (zum Beispiel mit einer Bilddiagonale von 150 cm) gibt. LCD Fernseher funktionieren im Vergleich zu Röhrenfernsehern mit Flüssigkristallen, die durch das Anbringen unterschiedlicher Stromstärken ein Bild erzeugen, beziehungsweise dessen Darstellung ändern. LCD-Bildschirme finden dabei nicht nur in Fernsehern Verwendung, sondern ebenso in Mobiltelefonen, Digitaluhren oder Taschenrechnern. Fernseher wiederum, die als LED-Geräte vermarktet werden, nutzen eigentlich ebenso die LCD-Technik, verfügen jedoch über ein so genanntes LED-Backlight, welches als Spender für Hintergrundlicht fungiert und zur Erhöhung des Kontrastes benötigt wird.

Im Vergleich von LED Fernseher und LCD TV wird somit deutlich, dass bei letzteren gewöhnliche Kathodenleuchtröhren zur Hintergrundausleuchtung genutzt und diese bei einem LED-Gerät lediglich durch LED-Lampen ersetzt werden. Bei einem Plasma Fernseher wird das Bild hingegen mit Hilfe von ionisiertem Gas hergestellt, welches dem Gerät seinen Namen gibt. Dieses Gas strahlt bei entsprechender Anregung UV-Licht aus, das durch Leuchtstoffe in sichtbares Licht mit entsprechender Farbe umgewandelt wird. Alle genannten Fernseher haben im Vergleich zueinander Stärke und Schwächen, die in jedem Fall vor einem Kauf abgewogen werden sollten, damit sich die Anschaffung auch dauerhaft lohnt. Neben diesen Arten von TV-Geräten gibt es auch Bestrebungen, massenkompatible Fernseher zu entwickeln, die mit organischen LEDs (OLEDs) ausgestattet sind und es wird außerdem daran gearbeitet, die Vorteile von LCD-, TFT und Plasmabildschirmen mit Hilfe der Plasma Adressed Liquid Crystal-Technologie (PALC) zu vereinen.

Richtige Bildschirmgröße für den Fernseher wählen

Bildschirmgröße vom Fernseher

Die ideale Größe des Fernsehbildschirms hängt von vielen Faktoren ab und ist letztlich immer am subjektiven Empfinden des Zuschauers oder der Zuschauer zu bemessen. Abgesehen von Plasmafernsehern, die meist erst ab einer Größe von etwa 106 cm (42 Zoll) angeboten werden, gibt es die Fernseher, die im Vergleich beschrieben worden sind, in vielen unterschiedlichen Größen. Wichtig bei der Auswahl ist zunächst, zu welchem Zweck und in welchem Kontext der Fernseher genutzt werden soll. Wird er nur gelegentlich zum Fernsehen und für Programme genutzt, die wenig bis gar keine visuellen Außergewöhnlichkeiten beinhalten, wie Nachrichtensendungen oder auch der sonntägliche Krimi, reicht ein vergleichsweise kleines TV-Gerät aus. Weniger entscheidend ist in diesen Fällen die Bilddiagonale, als die vorgestellten Inhalte. Ist das Fernsehen allerdings durch opulente Filme bestimmt oder genießt man generell lieber das Gefühl, bildlich in das Geschehen hineinversetzt zu werden, wie es Heimkinos vermitteln können, sollte man sich für einen eher großen Fernseher entscheiden, um Fernsehen bestens genießen zu können.

Grenzen sind dann nur in Form der Größe des eigenen Heims und des Geldbeutels gesetzt. Im ersten Fall kann man vor einer Kaufentscheidung Zuhause mit einem Maßband die potentiellen Dimensionen ermitteln, in denen der Fernseher seinen Platz finden soll. Beachten sollte man dabei unbedingt, dass die Größe der Bilddiagonale eine direkte Relation zum Sitzabstand hat – je größer das Gerät, desto weiter weg sollte man sich vom Bildschirm entfernen, um ein angenehmes Fernseherlebnis zu haben. Bei Filmen in HD oder 3D, die auf großen Bildschirmen gezeigt werden, sollte man jedoch wiederum nicht zu weit über den empfohlenen Minimalabstand hinaus gehen, da sonst zu viele Details verschwimmen können. Bei einer Diagonale von 60 Zoll wird beispielsweise ein Sitzabstand von minimal 2,24 m empfohlen. Ein LED beziehungsweise LCD Fernseher Preisvergleich sowie ein Preisvergleich von Plasma-Fernsehern kann aber auch in Bezug auf den monetären Aspekt weiterhelfen, denn dort findet man sicher das beste Angebot, auch für Markenfernseher wie von Samsung, Philips, Panasonic oder Sony. Einen Eindruck in echt kann man sich vom Artikel seiner Wahl unterdessen im Fachhandel bilden.

Dabei ist aber zu bedenken, dass die Angebote in den Geschäften teurer sind und Fernseher sehr oft unter völlig anderen Lichtverhältnissen präsentiert werden, als sie in den eigenen vier Wänden herrschen. Besonders LCD Fernseher profitieren im Vergleich davon. In dieser Hinsicht hilft allgemein nur das Ausprobieren und Anpassen von Geräteposition und Lichteinflüssen, nachdem man ein Gerät erworben hat. Kann man sich einmal nicht für einen bestimmten Fernseher beziehungsweise eine bestimmte Größe entscheiden, ist ein Vergleich LED TV – Plasma TV bzw. LCD TV – Plasma TV jedenfalls ein guter erster Schritt, um sich über seine Präferenzen im Klaren zu werden. Die ideale Bildschirmdiagonale kann sich im Übrigen mit den Jahren ändern, weshalb es sich lohnen kann, hin und wieder die aktuellen Angebote für Fernseher im Vergleich zu betrachten.

LCD Fernseher im Vergleich zu anderen Gerätetypen

LCD Fernseher sind heutzutage die am häufigsten anzutreffenden Flachbildfernsehgeräte im Privatbereich. Ihre Funktionsweise basiert darauf, dass polarisiertes weißes Licht auf Flüssigkristalle trifft, die an eine elektrische Spannung gekoppelt sind. Die Flüssigkristalle sind dabei in Segmenten angeordnet, die in die Form eines gleichmäßigen Rasters eingebettet sind und unabhängig voneinander unter Strom gesetzt werden können. Je nach Stromstärke ändert sich ihre Ausrichtung und damit ihre Transparenz für das von hinten einstrahlende, weiße Licht, das im Anschluss einen Farbfilter passiert und ein weiteres Mal polarisiert wird, bevor es auf den Bildschirm trifft. Wie bereits erwähnt, wird dieses weiße Hintergrundlicht des LCD-TV im Vergleich zum LED TV durch Leuchtröhren und nicht durch LEDs erzeugt. LCD Fernseher haben verschiedene Entwicklungsstufen in Bezug auf ihre Flüssigkristalle beziehungsweise Anzeigetypen durchgemacht. Zu diesen unterschiedlichen Bauweisen gehören unter anderen:


  • Twisted Nematic
  • Double Super-Twisted Nematic
  • Vertical-Alignment
  • In-Plane Switching
  • Ferroelektrische LCD

LCD Fernseher

Heutzutage sind LCD Fernseher mit Varianten der Twisted Nematic-Technologie (TN-Technologie) und der In-Plane-Technologie beziehungsweise deren Erweiterung in Form des Plane-to-line switchings (PLS) ausgestattet. Ferroelektrische LCD-Bildschirme befinden sich derzeit noch in der Entwicklung. Generell verfügen LCD Fernseher über einige technische Vorteile gegenüber anderen Gerätetypen wie beispielsweise ihr für gewöhnlich flimmer- und verzerrungsfreies Bild, ihre gute Lichtausbeute, die meist doppelt so hoch ist wie bei einem vergleichbaren Plasma TV, ihr geringes Gewicht und die geringe Einbautiefe sowie ihre Strahlungsarmut in Bezug auf Röntgenstrahlung. Problematisch ist dagegen die relative Kontrastarmut, durch die Schwarztöne teilweise gräulich erscheinen. Weil LCD Fernseher jedes Bild kontinuierlich anzeigen und ein Bild erst dann verschwindet, wenn das nächste abgebildet wird, kann es beim Umschalten außerdem zu sogenannten Nachzieheffekten kommen, die sich in Schlierenbildungen manifestieren. Besonders betroffen davon sind entsprechend Filme und Übertragungen, in denen es viele schnelle Szenenwechsel oder Bewegungen gibt (Actionfilme, Fußballspiele, etc.).

Betrachtet man LCD Fernseher im Vergleich – sowohl untereinander als auch im Hinblick auf andere Bildtechniken – sollte man außerdem auf die Reaktionszeit des Geräts achten, die im Allgemeinen eher langsam ist, und man muss ebenso testen, in wie weit einen der bei LCD-Bildschirmen typische eingeschränkte Betrachtungswinkel stört. Schließlich ist anzumerken, dass bei einem LCD Fernseher Preisvergleich deutlich wird, dass in der Regel große Preis-Diskrepanzen in Bezug auf vergleichbare Plasma TV Geräte vorhanden sind, wobei LCD Fernseher in der Regel teurer sind.

LED Fernseher – Typen, Vorteile und Nachteile

LED Fernseher

LED Fernseher gibt es grundsätzlich in zwei Varianten: Die erste verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die entlang des Rahmens des TV-Geräts angebracht ist und somit von den Seiten zur Mitte des Bildschirms hin Licht ausstrahlt (LED Edge-Prinzip). Bei der zweiten Bauweise ist ein Gitter von LED-Lampen hinter dem eigentlichen Bildschirm angebracht, die Beleuchtung ist also relativ gleichmäßig über die gesamte Bilddiagonale verteilt. Ein Vergleich der LED TVs zeigt schnell, welche Vor- und Nachteile diese Typen von Flachbildfernseher aufweisen. Bei einem Fernseher, der über eine LED-Rahmen-Hintergrundbeleuchtung verfügt, ist vor allem die sehr flache Bauweise zu erwähnen, die bei anderen Gerätetypen nicht zu erreichen ist. Und auch der verhältnismäßig geringe Stromverbrauch ist ein positiver Aspekt, den es zu beachten gilt. Da ein LED TV prinzipiell ein LCD Fernseher ist, besitzt er jedoch auch die gleichen Schwächen wie dieser:

  • Ungleichmäßige Ausleuchtung
  • Langsame Reaktionszeit
  • Nachzieheffekte/Schlierenbildung
  • Eingeschränkter Betrachtungswinkel

Die ungleichmäßige Ausleuchtung resultiert auch daraus, dass eine vereinzelt ansteuerbare Hintergrundbeleuchtung nicht möglich ist (so genanntes local dimming). Diese Verfahrensweise machen sich wiederum LCD Fernseher zunutze, die über ein direktes LED-Backlight verfügen. Je nach Modell befinden sich bei diesem etwa 3000 LED-Lämpchen flächig im Gehäuse verteilt, die gruppen- beziehungsweise bereichsweise mit Strom angesteuert werden können. Diese Bereiche werden als Cluster bezeichnet. Auf diese Weise werden allgemein eine bessere Ausleuchtung sowie auch bessere Kontraste erreicht, allerdings nicht pixelgenau, weshalb es auch hier noch zu Farbverlusten kommen kann. Zusätzlich zu den Nachteilen der LCD-Technik gibt es bei der LED-Backlight-Variante auch das Problem, dass man nicht die geringe Tiefe erreichen kann, wie es bei den Schwestermodellen der Fall ist. Bei einem Vergleich der LED TV ist letztlich auch zu beachten, dass Geräte mit einer LED-Rahmen-Hintergrundbeleuchtung aufgrund höherer Produktionskosten meist teurer sind, als ihre Pendants mit direktem Backlight. Die Durchführung eines LCD Fernseher Preisvergleich lohnt sich also, um zu ermitteln, welche der drei Ausleuchtungsvarianten von LCD-Bildschirmen die besten subjektiven Ergebnisse mit sich bringt.

Durch Preisvergleich für Plasma Fernseher und Co den Wunschkandidaten finden

Plasma- Fernseher benötigen im Gegensatz zu LCD- beziehungsweise LED-Bildschirmen keine Hintergrundbeleuchtung, um ein Bild zu erzeugen, da sie, wie beschrieben, mit elektrochemischen Reaktionen arbeiten. Ein Plasma- Fernseher, der full HD fähig ist, besitzt über zwei Millionen Pixel, die das notwendige Licht selbst produzieren, und sorgt so für eine homogene Ausleuchtung des Bildes. Während LED Fernseher zwar teilweise eine bessere Bildqualität bieten können als Plasmageräte (und auch als solche, die Leuchtröhren nutzen), brillieren Plasma- Fernseher durch ihre natürliche Farbwiedergabe, eine hervorragende Bewegungsdarstellung (geringe Reaktionszeit) und scharfe Kontraste. Der Betrachtungswinkel kann dabei auch sehr unterschiedlich ausfallen, ohne dass dies zu einer Beeinträchtigung des Fernseherlebnisses führt. Da die Plasma-Technologie speziell für den Einsatz im Heimkino entwickelt wurde, eignet sie sich besonders gut für Filmdarbietungen in einem dunklen Umfeld. Die Stärken des Plasmafernsehers kommen so besonders gut zur Geltung. Umgekehrt entsteht wiederum oft das Problem, dass es bei zu hellen Lichtverhältnissen zu Spiegelungen kommt, da die Bildschirmscheibe aus Glas besteht.

Plasma Fernseher

Eine Reduktion von zusätzlichen Lichtquellen, die tagsüber vorhanden sind, kann dem ebenso entgegenwirken wie eine durchdachte Platzierung in der Wohnung. In Bezug auf die räumlichen Gegebenheiten sollte man abgesehen davon darauf achten, dass man beim Kauf eines Plasma-Geräts in fast allen Fällen eine Bildschirmdiagonale von mindestens 106 cm einkalkulieren muss. Somit sollte ein Preisvergleich für Plasma Fernseher natürlich immer auch im Hinblick auf den vorhandenen Platz in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden. Wenn der Fernseher prinzipiell unterzubringen ist, muss gleichzeitig gewährleistet sein, dass die Sitzabstände nicht zu gering sind, da es sonst zu einer schnellen Ermüdung der Augen kommen kann. Eine große Schwäche der Plasma-Technologie ist ihre Neigung zum Hinterlassen von so genannten Schattenbildern. Diese bilden sich dann, wenn Motive eine lange Zeit angezeigt werden, wie es bei Standbildern, Bildschirmmenüs oder auch Spielständen für Videospiele der Fall ist. Meist verschwinden sie jedoch nach einer Weile wieder. Während Plasmageräte im Gegensatz zu LCD Fernsehern im Preisvergleich besser abschneiden, sind sie für sich genommen recht teuer, da sie in der Regel erst ab einer Größe von mindestens 42 Zoll hergestellt werden. Die verhältnismäßig hohen Preise sollten jedoch kein Argument gegen einen Kauf darstellen. Im Gegenteil sollte man bei einem Preisvergleich von Plasma-Fernsehern unbedingt darauf achten, dass das Angebot nicht zu günstig ausfällt, da es sich in solchen Fällen häufig um veraltete und sehr energieintensive Geräte handelt. Marktführer sind beispielsweise Sony, Samsung, Philips oder Panasonic. Generell ist in diesem Zusammenhang jedoch auch anzumerken, dass LCD Fernseher im Vergleich weniger Strom verbrauchen als Plasmageräte und man bei diesen daher im Vorhinein mit höheren Energiekosten rechnen muss. Die verschiedenen Fernseher im Vergleich zu betrachten, ist angesichts der vielen zu berücksichtigenden technischen Aspekte absolut unerlässlich. Ob ein Preisvergleich von Plasma-Fernsehern oder LCD Fernseher im Preisvergleich – der richtige Fernseher sollte dabei objektiven wie subjektiven Kriterien voll und ganz genügen. So erst, wird Fernsehen zum Vergnügen.

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