Mofakennzeichen – wichtige Informationen

Bei einem Mofakennzeichen handelt es sich um ein Nummernschild für Kleinkrafträder – genauer gesagt für eine bestimmte Klasse motorisierter Zweiräder. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kennzeichen stellt ein Mofakennzeichen lediglich ein Versicherungskennzeichen dar. Kennzeichen dieser Art werden jeweils am ersten März eines Jahres ausgegeben und sind bis Ende Februar des Folgejahres gültig. Die Beantragung eines solchen Kennzeichens ist besonders einfach und funktioniert ohne den Besuch des Straßenverkehrsamtes. Da es sich hierbei nicht um ein amtliches Kennzeichen, sondern um eine Versicherungsbescheinigung handelt, kann das Kennzeichen für das Mofa direkt bei Versicherungen oder auch bei Banken erworben werden.

Der Aufbau des Mofakennzeichens

Mofa Kennzeichen

Anstelle von TÜV-Plakette, AU-Nachweis und Ortskennzeichen finden sich hier lediglich drei Ziffern und drei Buchstaben. Das Mofakennzeichen ist zweizeilig und dadurch besonders schmal. Die Nummern und Buchstaben haben keine bestimmte Bedeutung und werden eher zufällig vergeben. Die Kennung dient dazu, die Versicherungsgesellschaft ermitteln zu können. Um die Gültigkeit eines Kennzeichens nachvollziehen zu können – auch vonseiten der Polizei – wird das Kennzeichen jährlich in einer anderen Farbe ausgegeben – ähnlich wie es bei der TÜV-Plakette der Fall ist. Ferner wird das Gültigkeitsjahr des jeweiligen Mofakennzeichens noch mal klein unter der Kennung angegeben. Dadurch kann man ein Mofakennzeichen immer nur ein Jahr lang benutzen.

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