Rote Plakette: Vielerorts Stopp!

Die ersten Umweltzonen in Deutschland sind im Januar 2008 in Kraft gesetzt worden. Umweltzonen dürfen nur von Autos befahren werden, die eine Umweltplakette an der Windschutzscheibe kleben haben. Damit soll vor allem in Ballungsgebieten ein Beitrag dazu geleistet werden, dem ungehemmten Feinstaubausstoß einen Riegel vorzuschieben.

Die Feinstaubplakette gibt es in den Signalfarben Rot, Gelb und Grün. Jede Farbe steht für eine bestimmte Schadstoffklasse. Die rote Umwelt-Plakette gibt es für Autos, die der Schadstoffgruppe 2 zuzurechnen sind. Dazu zählen Fahrzeuge mit den Emissionsschlüsselnummern 25 bis 29, 35, 41 und 71. Für Fahrzeuge, die mit der roten Plakette unterwegs sind, gilt in vielen Umweltzonen bereits ein Fahrverbot. Ob die rote Plakette die richtige ist, können Fahrzeugnutzer in den Kfz-Papieren prüfen. Dort sind die Schlüsselnummern dokumentiert. Alternativ können auch Plakettenfinder bzw. -rechner im Internet benutzt werden, um zu prüfen, welche Plakette das Auto erhält.

Fünf bis zehn Euro für die rote Umweltplakette

Die rote Plakette ist bei allen Zulassungsstellen, Prüforganisationen und autorisierten Autowerkstätten käuflich erhältlich. Die rote Umweltplakette kann aber auch einfach im Internet bestellt werden. Kostenpunkt für die Plakette: fünf bis zehn Euro. Fahrzeugnutzer, die ohne Umweltplakette die gekennzeichneten Zonen befahren, werden mit Bußgeldern belegt und müssen zudem mit einem Punkt in Flensburg rechnen.

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