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Unfall und Versicherung – das Wichtigste in Kürze

Ein Unfall im Verkehr ist schnell passiert und kann jeden treffen. Unfälle sind keine Seltenheit: Seit 1990 sind alljährlich über zwei Millionen Verkehrsunfälle zu konstatieren. Im Jahr 2010 gab es rund 2,4 Millionen Mal einen Unfall auf deutschen Straßen. Somit war das Jahr 2010 ein besonders unfallreiches: Seit 1999 gab es nicht mehr so viel Unfälle im Straßenverkehr.

Ein Auto Unfall kann immer zu sehr brenzligen Situationen führen. Besonders gefürchtet ist der Autobahn Unfall. Nicht umsonst: Denn wer auf der Autobahn von der Straße abkommt, hat statistisch gesehen ein hohes Verunglückungsrisiko. Die Anzahl von Schwerverletzten und Getöteten sind nach einem Autobahn Unfall im Vergleich zu anderen Unfallarten leider relativ hoch.

Insgesamt zeigt der Blick auf die Unfallstatistik aber auch, dass ein Autounfall immer seltener zum Tod führt. Im Jahr 2010 endete für 3648 Menschen der Unfall tödlich. Selbst ein tödlicher Unfall ist zu viel – somit ist die Anzahl der Todesfälle immer noch viel zu hoch. Zugleich ist sie aber niedriger als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl der Todesopfer im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent zurückgegangen.

Weniger Tote nach einem Unfall

Dass zunehmend seltener ein tödlicher Unfall zu beklagen ist, steht unter anderem im Zusammenhang mit dem technischen Fortschritt. Der technische Fortschritt sorgt in puncto Sicherheit für kontinuierliche Verbesserungen und hat einen maßgeblichen Anteil daran, dass Unfallopfer den Kfz Unfall weitgehend unbeschadet überstehen. So bleibt es in den meisten Fällen beim Sachschaden. Den Aufzeichnungen des Statistischen Bundesamtes zufolge blieb es im Jahr 2010 in mehr als 2,1 Millionen Fällen beim Sachschaden. In knapp 290.000 Fällen wurden nach einem Unfall Personenschäden gemeldet.

Nach einem Auto Unfall stellt sich oft die Frage, wer für die entstandenen Schäden aufkommt. Zumindest die Schäden bei einem Dritten können nach einem Unfall über die eigene Autoversicherung abgedeckt werden. Denn egal ob das Schadenereignis durch einen Pkw Unfall, Motorradunfall oder Lkw Unfall verursacht wurde: Da die Kfz-Haftpflichtversicherung für jeden Fahrzeughalter gesetzlich vorgeschrieben ist, sind Schäden beim Unfallgegner versichert. Wer also mit seinem Fahrzeug einen Autounfall zu verantworten hat und dabei Schäden bei einem Dritten verursacht hat, muss die Reparatur- oder Wiederherstellungskosten nicht aus eigener Tasche berappen. In solchen Fällen springt die Kfz-Haftpflichtversicherung ein und übernimmt die Kosten, die notwendig sind, um das beschädigte Auto wieder herzurichten.

Kaskoversicherung für Schäden am eigenen Auto

Unter bestimmten Voraussetzungen hat der Geschädigte auch einen Anspruch auf einen Ersatz für die Wertminderung, die das Auto durch den Unfall erfährt. Denn da ein Unfall Auto beim Verkauf auch als solches ausgewiesen werden muss, gestaltet sich der Verkauf oftmals schwierig. Der Verkaufserlös, den man mit einem Unfall Auto erzielen kann, ist in der Regel vergleichsweise gering.

Wie steht es eigentlich nach einem Kfz Unfall mit den Schäden am eigenen Auto? Werden die auch von der Versicherung übernommen? Es kommt darauf an, was in der Police alles enthalten ist. Wenn eine Kaskoversicherung mit eingeschlossen ist, können auch die Reparaturkosten zur Beseitigung der Unfallschäden am eigenen Auto beim Versicherer eingereicht werden.

Rund-um-Schutz durch private Unfallversicherung

Mit der Kfz-Haftpflicht ist man gut aufgestellt gegen berechtigte Haftpflichtansprüche, die aus einem selbst verschuldeten Unfall erwachsen. Dabei ist es egal, ob die Ansprüche wegen Personen- oder Sachschäden geltend gemacht werden. Die Vollkaskoversicherung stellt zudem sicher, dass die Schäden am eigenen Fahrzeug von der Versicherung bezahlt werden. Viele Versicherte haben die Vollkasko und somit den Rund-um-Schutz für ihr Auto. Aber wie sieht es mit einem Rund-um-Schutz für die eigene Person aus? Wer steht für die finanziellen Folgen von Schäden am eigenen Körper ein, wenn man selbst am Unfall schuld ist? Ohne eine Unfallversicherung niemand! Denn für selbst verschuldete Unfallschäden am eigenen Körper kann niemand haftbar gemacht werden. Um auch für solche Fälle optimal abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine private Unfallversicherung.

Anders als die gesetzliche Unfallversicherung erstreckt sich die private Unfallversicherung nicht nur auf Wege- und Arbeitsunfälle, sondern gilt weltweit und rund um die Uhr. Im Fall der Fälle mindert die private Unfallversicherung zumindest die finanziellen Folgen einer dauerhaften körperlichen Beeinträchtigung, die die Folge eines Unfalls ist. Die Unfallversicherung zahlt je nach Vereinbarung eine zuvor vereinbarte Geldsumme oder eine Invaliditätsrente. Sie kann auch so gestaltet werden, dass beide Leistungsarten miteinander verknüpft werden.

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