Vollkaskoversicherung im Vergleich

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Vollkaskoversicherung

Erfahren Sie im folgenden Beispiel, wofür Sie die Vollkasko brauchen: Es war ein schöner Abend mit Ihren Freunden. Mit wohlig warmen Gefühl, gehen Sie zu Ihrem Auto. Doch da sehen Sie eine riesige Schramme entlang der Fahrerseite und auch den Rückspiegel hat es erwischt. Vom Täter keine Spur, ja nicht einmal ein Zettel klemmt hinter dem Scheibenwischer. Und Zeugen? Die gibt es abends in dieser Gegend, wo sich Hund und Katze Gute Nacht sagen, sicher nicht. Glück haben Sie jetzt nur, wenn Sie Ihren Wagen in der Vollkasko abgesichert haben. Diese zahlt nämlich auch bei Fahrerflucht den Schaden. In Deutschland ist die Kaskoversicherung im Gegensatz zur Kfz-Haftpflicht keine Pflicht. Doch sie ist eine sinnvolle Ergänzung zur Haftpflicht, da sie die Schäden am eigenen Fahrzeug abdeckt. Unterteilt wird die Kaskoversicherung in Teil- und Vollkasko.

Vollkasko oder Teilkasko

Leistungen der Vollkaskoversicherung

Was zahlt die Vollkaskoversicherung?

  • Leistungen der Teilkasko (Steinschlag, Wildschaden, Unwetterschäden etc.)
  • Übernahme der Kosten durch Vandalismus und Sachbeschädigung
  • Übernahme der Kosten selbstursachter Schäden am eigenen Fahrzeug

 

Vollkasko oder Teilkasko, daran scheiden sich die Geister. Einige Autofahrer halten die Teilkasko für völlig ausreichend. Sie deckt immerhin alle Schäden ab, für die Sie nichts können. Also wenn ein Unwetter Ihren Wagen beschädigt, Ihnen ein Wildschwein hineinläuft oder Ihr Wagen wegen eines technischen Defekts in Flammen aufgeht. Doch ihr Schutz gilt nicht bei Vandalismus oder wenn Dritte Ihr Auto beschädigten und den Schaden nicht zahlen können. Für solche Fälle ist die Vollkaskoversicherung zuständig. Außerdem springt sie dann ein, wenn Sie selbst an einem Unfall schuld sind. Und falls Ihr Wagen einen Totalschaden erleidet, kommt die Vollkasko bis zur Höhe des Listenpreises für die Unfallkosten Ihres Auto auf. Generell raten Ihnen die Finanzexperten eine Teilkasko für ältere, preiswerte Fahrzeuge abzuschließen und eine Vollkasko für Neuwagen und sehr hochpreisige Fahrzeuge.

Vollkasko Vergleich auf PREISVERGLEICH.de

Eine Vollkasko ist in der Regel teurer als eine Teilkaskoversicherung, jedoch können Sie mit dem Vollkasko-Rechner von Preisvergleich.de wirklich preiswerte Angebote finden. Dafür nutzt unser Rechner über 650 Tarifkombinationen, was Ihnen eine Ersparnis von bis zu 85 Prozent bringen kann. Die günstigsten Policen sind bei uns schon ab 2,31 Euro monatlich erhältlich. Dafür müssen Sie nur Ihre Fahrzeugdaten und die gewünschten Leistungen der Versicherung in unserem Rechner eingeben. Wir ermitteln dabei immer Kombitarife inklusive Haftpflicht.

Während Sie die Daten eingeben, werden Sie auf die Option Selbstbeteiligung kommen. Natürlich will man im Falle eines Schadens möglich wenig selber zahlen, aber auf der anderen Seite sind Vollkasko-Policen mit höherer Selbstbeteiligung auch besonders günstig. Da bei der Vollkasko die Schadensfreiheitsklasse eine wichtige Rolle spielt, werden Sie sicherlich nicht jeden kleinen Schaden über die Vollkasko abrechnen. Kalkulieren Sie hier deshalb genau, wie viel Sie im Fall der Fälle selbst tragen können. Experten raten zu einem Betrag zwischen 500 und 1000 Euro, wobei Sie Schäden bis 1300 Euro selbst zahlen sollten.

Wie lange ist die Vollkasko sinnvoll?

Die Vollkasko zahlt bei Diebstahl oder Totalschaden den Listenpreis des versicherten Wagens. Doch wie lange sich dieser Schutz rechnet, hängt von diversen Faktoren ab. Sie können auf jeden Fall festhalten, dass es sich lohnt, die Vollkasko aufrecht zu erhalten, wenn Ihr Kfz in einer niedrigen Vollkasko-Typklasse eingestuft ist und Sie viele schadenfreie Jahre angesammelt haben. Parallel dazu sollten Sie überprüfen, wie hoch der aktuelle Wert Ihres Autos ist. Wenn Sie es sich leisten können, den Wagen bei einem Totalschaden aufzugeben, können Sie in die Teilkasko wechseln. Ist das nicht der Fall, sollten Sie in der Vollkasko bleiben.

 

Wie hoch steige im Beitrag nach einem Vollkaskoschäden?

Ähnlich wie bei der Kfz-Haftpflichtversicherung steigt auch bei der Vollkaskoversicherung der Beitrag nach einem eigens verursachten Unfall bzw. Schadensfall. Das heißt, es erfolgt eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse der Vollkaskoversicherung. Dabei hängt die Höhe Ihres künftig höheren Beitrages vor allem von Ihrer aktuellen Schadensfreiheitsklasse ab. Fahren Sie seit vielen Jahren unfallfrei, entstehen Ihnen nur geringe Mehrkosten. Haben Sie Ihren Führerschein hingegen neu erworben und ein bestimmtes Alter noch nicht überschritten, kann es wirklich teuer werden. Daher ist ein vorsichtiges und umsichtiges Fahren stets empfohlen.

 

Warum ist eine Vollkaskoversicherung bei der Finanzierung eines Kfz empfehlenswert oder gar Pflicht?

Der Kreditgeber bzw. Finanzierer kann Ihnen bei der Inanspruchnahme eines Kfz-Kredites eine Vollkaskoversicherung vorschreiben. So möchte der Kreditgeber die Fortzahlung der Kredittilgung absichern. Das gilt vor allem dann, wenn ein Vollkaskoschaden eintritt.

Kaufen Sie ein gebrauchtes Fahrzeug, ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung nicht zwingend Pflicht, jedoch empfehlenswert. Letztlich hängt auch dies von der Höhe des Autokredites und dem Wert des Kfz ab.

 

Wie hoch sollte die Selbstbeteiligung im Vollkasko Vergleich sein?

Die Höhe der Selbstbeteiligung hängt auch hier vom Wert Ihres Kfz und Alter Ihres Kfz ab. Eine Hohe Selbstbeteiligung kann den Beitrag für Ihre Vollkaskopolice senken. Jedoch sollte Sie auch bedenken, dass Sie einen möglichen Schaden bis zur Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung aus Ihrer eigenen Tasche bezahlen müssen. Wählen Sie daher eine Selbstbeteiligung, die Sie finanziell vertreten können. Üblich sind hier Beträge von 350 bis 500 Euro.

Generell gilt, je höher die Selbstbeteiligung der Vollkaskoversicherung im Vergleich ist, desto geringer ist Ihre Prämiensumme für die Kfz-Versicherung (Haftpflicht + Vollkasko).

 

Wie kann ich die Vollkasko kündigen?

Sie können Ihre Vollkasko wie auch Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung jeweils zum 30. November eines jeden Jahres kündigen. Somit beträgt die Kündigungsfrist einen Monat zum Jahresende. Möchten Sie Ihr Kfz hingegen abmelden (z. B. bei Verkauf), ist eine unterjährige Kündigung der Vollkaskoversicherung möglich.

 

Unsere Service-Rubrik

Damit Sie tiefer in das Thema Vollkasko und Versicherung des Autos eindringen können, haben wir in unserer Service-Rubrik einige interessante Artikel zusammengestellt. Lesen Sie alles Wissenswerte zum Thema Autoversicherung nach oder führen Sie einen Kfz-Versicherungsvergleich aus. Auch kann sich die Mitgliedschaft in einem Automobilclub kostengünstig auf die Autoversicherung auswirken. Daher stellen wir Ihnen hier Automobilclubs vor. Informationen zu den bekanntesten Autohersteller finden Sie ebenfalls bei uns.

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